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Gartengemeinschaft - Rasen - Rasendünger

Rasendünger





Ein schöner Schmuck für den Garten ist eine grüne Rasenfläche. Wird der Rasen durch Mähen, Gießen und Düngen regelmäßig gepflegt, sieht er nicht nur sauber, sondern auch attraktiv aus.

Damit die Schönheit der Grünfläche lange erhalten bleibt, ist darauf zu achten, wie der Rasen genutzt wird und welche spezielle Pflege er braucht. So benötigt ein Sportrasen ein anderes Pflegeprogramm, als ein Zierrasen oder eine Grünfläche, die übermäßig strapaziert wird.
Auch die Standortbedingungen spielen eine wichtige Rolle bei der Rasenpflege.

Bei der Auswahl des Rasendüngers sollten folgende Überlegungen einbezogen werden: Liegt der Rasen im Schatten oder Halbschatten? Oder ist der Rasen den ganzen Tag praller Sonne ausgesetzt? Ebenso entscheidend ist die Frage, ob es sich um Trockenrasen oder um Rasen in Feuchtlagen handelt.

Welche Nährstoffe beim Düngen und in welcher Menge zugeführt werden müssen, richtet sich nach der Nutzung, den Boden- und Standortfaktoren und der Gräserart. Vor dem Erstellen eines Düngeplanes, sollten diese Faktoren gründlich analysiert werden.

Warum sollte ein Rasen überhaupt gedüngt werden?

Durch die Nährstoffgaben im Rasendünger wird die Resistenz gegen Krankheiten erhöht und das Wachstum von Unkräutern wird eingeschränkt. Außerdem wird der Rasen im Kampf gegen Trockenheit und Kälte gestärkt und das Wachstum des Rasens wird gefördert.
Natürlich verbessert der Rasendünger auch die Optik. So wird ein regelmäßig gedüngter Rasen nicht nur grüner, sondern auch dichter und insgesamt gepflegter wirken.

Die Hauptnährstoffe im Rasendünger sind Stickstoff, als wichtiger Grundnährstoff, Phosphor, für die Förderung des Wurzelwachstums, Kalium, verantwortlich für die Regulierung des Wasserhaushaltes und die Stärkung der Widerstandskraft gegen Krankheiten sowie Magnesium für frisches Grün und Calcium zur Zellwandstabilisierung.

Was sollte beim Düngen beachtet werden?

Es sollte immer den Jahreszeiten entsprechend gedüngt werden. So gibt es im Handel speziellen Rasendünger für Frühjahr, Sommer und Herbst.
Empfehlenswert ist Langzeitdünger. So wird das unterschiedliche Wachstum des Rasens verhindert und das speziell auf die Gräser abgestimmte Nährstoffverhältnis sorgt für eine attraktive Grünfläche.

Ein weiterer Vorteil des Langzeitdüngers, ist die kontinuierliche und gezielte Abgabe der enthaltenen Nährstoffe, wobei ein schnelles Auswaschen der Rasennährstoffe verhindert wird.

Damit der Rasen gleichmäßig gedüngt wird, ist es ratsam, ein Streugerät für den Rasendünger zu benutzen. So wird gewährleistet, dass der Dünger ausgewogen auf die gesamte Rasenfläche aufgebracht wird und einzelne Stellen nicht überdüngt werden.

Insgesamt ist ein Überdüngen oder Unterdüngen des Rasens unbedingt zu vermeiden und die Herstellerangaben auf der Packung des Rasendüngers sollten genauestens beachtet werden.

Der Dünger wird immer außerhalb der Rasenfläche in das Streugerät gefüllt, und das Gerät wird nach erfolgter Rasendüngung gründlich gereinigt. Nach dem Düngen ist es wichtig, den Rasen gründlich zu wässern, damit der Rasendünger gut in den Boden eindringen kann.

Bei pfleglicher Behandlung wird der Rasen jahrelang in frischem Grün prangen.

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