Gartengemeinschaft.de

Gartentipps suchen
Unser Freund werden



Die Gartenecke
Zimmerpflanzen
Gartenpflanzen
Gartenteich
Gartengeräte
Gartenmöbel
Obstgarten
Gemüsegarten
Rasen
Schädlinge
Pflanzendüngung
Pflanzenvermehrung
Kompost
Gartengestaltung
Gartenpflege
Tipps & Tricks
Die Hausecke
Rund ums Haus
Technik & Energie
Einrichtung & Deko
Heimwerker Tipps
 

 

Gartengemeinschaft - Rasen - Unkraut im Rasen

Unkraut im Rasen





Der heimische Garten könnte so einladend sein, wären da nicht die ungeliebten Gäste auf dem Rasen. Wilde Kräuter verbreiten sich schnell und verdrängen den Rasen. Die meisten Gartenbesitzer sehnen sich nach einer gepflegten Grünfläche.

Grundsätzlich gilt: Je dichter das Gras, desto weniger Unkraut kann sich ausbreiten. Wichtig ist bereits die richtige Aussaat. Es kommt auf die Grassorte an. Widerstandsfähige Sorten sorgen für kräftige Halme.

Wie der Garten genutzt wird und wo er sich befindet sind Fragen, die geklärt werden müssen. Spielen Kinder im Garten Fußball empfiehlt sich ein strapazierfähiger Rasen. Für einen dunklen Garten gibt es spezielle Schattensorten. Qualitativ hochwertiger Rasen hat seinen Preis. Mit einem Rollrasen schafft sich ein Gartenbesitzer die ideale Ausgangslage.

Als Kindersendung beliebt, aber im Garten nicht gerne gesehen, ist der Löwenzahn. Schnell können der Löwenzahn oder auch andere Unkrauthorste mit einem Unkrautstecher entfernt werden. Wichtig ist, dass die ganze Wurzel entfernt wird, denn sonst wächst der Löwenzahn schnell wieder nach. Hier gilt: Je mehr Unkraut entfernt wird, desto eher muss nachgesät werden. Ein Vernichtungsmittel muss hier nicht zum Einsatz kommen.

Immer wieder ärgerlich ist Moos auf der Rasenfläche. Doch gegen das unliebsame Kraut gibt es einige Tipps und Tricks. Einem vermoosten Rasen fehlt nämlich Kalk. Hier lohnt sich der Kauf von Kalkdünger.

Der Kalkdünger wird sogar noch im Winter verteilt, am besten auf der geschlossen Schneedecke. So kann der Kalk langsam in die Erde einziehen. Im Frühjahr braucht der Rasen Luft. Zwei Mal im Jahr wird vertikutiert, im Frühling und im Herbst. Das meiste Moos und einige unliebsame Unkrautpflanzen lassen sich so entfernen. Je mehr Moos vorhanden war, desto eher empfiehlt sich auch hier das Nachsäen. Einige Wochen später ist der Rasen prächtiger als je zuvor und das Unkraut hat keine Chance.

Klee sorgt bei Gärtnern für keine Glücksgefühle. Schnell breitet sich das flache Unkraut aus. Weil die Kleeblüten viele Insekten anziehen, ist der Garten für nackte Füße gefährlich. Schnell hat man einen unangenehmen Bienenstich unter der Fußsohle. Hier können Gärtner tatsächlich auf chemische Präparate zurückgreifen. Die Mitarbeiter in den meisten Baumärkten beraten ihre Kunden gut. Auf keinen Fall sollte überdosiert werden. Das schadet mehr, als es helfen würde.

Damit der gepflegte Rasen kräftig bleibt, braucht er einen speziellen Dünger. Drei bis vier Mal im Jahr empfiehlt sich die Rasenkur. Das hängt vom Hersteller ab. Die Packungsbeilage und Angaben sollten genau studiert werden. Eine Überdosierung kann auch im Falle des Düngens sehr schädlich sein.

Kaum zu glauben, aber wahr: Rasenmähen beugt dem Unkrautwuchs vor. Wer einmal in der Woche seinen Rasen mäht und die Halme auf etwa vier bis fünf Zentimeter stutzt, sorgt für eine optimale Fläche, auf der das Unkraut einfach keinen Platz mehr hat.


Diese Seite empfehlen | Diese Seite verlinken





Beliebte Artikel:

Schotterrasen
Rasendünger
Alten Rasen entfernen
Eisensulfat gegen Moos auf dem Rasen



Sie können mehr Wissen zu diesem Thema beitragen? Wir freuen uns auf Ihre Tipps:


Leser-Kommentare (0)


Ihr Name:


Ihr Kommentar:


Sicherheitsabfrage:






Impressum · Online Redakteur gesucht · Haftungshinweise · Sitemap