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Gartengemeinschaft - Einrichtung Dekoration - Fahnenmast

Fahnenmast





Spätestens seit der letzten Fußballweltmeisterschaft in unseren Landen wird das Aufstellen eines Fahnenmastes im eigenen Garten immer beliebter. Vorwiegend ziert ihn dann die Fahne des bevorzugten Fußballvereins, aber auch die Deutschlandfahne wird oft gehisst. In anderen Ländern wie beispielsweise in Dänemark gehört es fast schon zum guten Ton, im Garten die Landesfahne weithin sichtbar flattern zu lassen, bei uns war das lange Zeit verpönt, weil man damit die negativ belastete Vergangenheit assoziierte.

Inzwischen hat sich diese Ansicht gewandelt, und besonders für Fußballfans ist es Ehrensache, sich öffentlich zu ihrem Verein zu bekennen. Damit man die entsprechende Fahne aber überhaupt hissen kann, braucht man zuerst einmal einen Fahnenmast. Das Angebot ist in vieler Hinsicht reichhaltig, einmal gibt es die Auswahl an unterschiedlichen Materialien, die Länge variiert, man kann sogar Teleskopmasten mit einstellbarer Höhe erwerben und die Hissvorrichtung kann innen oder außen liegen.

Übliche Materialien sind Kunststoff, Edelstahl, Aluminium und imprägniertes Holz. Alle halten gut der Witterung stand, Wartungsarbeiten fallen bei allen vier Arten kaum an, Holz ist allerdings etwas pflegebedürftiger. Die Zeitspanne, eine Fahne hissen zu können, ist also fast unbegrenzt. Sollte man auf einen neuen Lieblingsverein umschwenken, ist die Fahne leicht auszuwechseln, der Fahnenmast passt immer.

Zu einem Fahnenmast gehört immer die Befestigung bestehend aus Bodenhülsen, -trichter und Zentrierteil sowie Seil, Seilführung und Hissvorichtung. Es gibt auch Masten mit integriertem Ständer, sie eigen sich aber nicht für den Außenbereich, weil sie schon bei leichtem Wind umwehen.

Im Garten sollte ein Fahnenmast immer stabil im Erdreich befestigt werden. In unmittelbarer Nähe dürfen sich keine Strom- oder andere Leitungen befinden, bei Sturm ist es Vorschrift, die Fahne einzuholen. Die Stärke eines Fahnenmastes ist nur auf eine Fahne ausgerichtet, es ist weder erlaubt, Leitern an ihm aufzustellen, noch darf er von Kindern als Klettergerüst missbraucht werden. Man gefährdet die eigene Gesundheit, wenn man diese Vorschriften nicht beachtet.

Eine Genehmigung zum Aufstellen braucht man nicht, es ist allerdings angebracht, etwas Distanz zum Nachbargrundstück zu halten, da nicht jeder die eigene Vorliebe teilt. Außerdem stören die Geräusche nicht so sehr, die bei stärkerem Wind oder als Folge ungenügender Seilspannung auftreten können. Bei Beachtung dieser wesentlichen Dinge kann man getrost "Flagge zeigen".


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