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Gartengemeinschaft - Einrichtung Dekoration - Grablicht

Grablicht





Einige Gräber auf Friedhöfen schimmern in einem besonderen Licht. Mitten auf dem Grab steht ein Grablicht und leuchtet drei Tage lang. Da diese Kerzen aber leicht durch Wind und Regen gelöscht werden, gibt es spezielle Vorrichtungen, damit die Grablichter die vollen drei Tage brennen. Hin und wieder finden Grablichter aber auch in Gärten zu Dekorationszwecken ihren Platz.

Herkunft des Grablichts

An sich stammt die Tradition des Grablichts aus der katholischen Kirche. Die Kerze, das ewige Licht, symbolisiert das ewige Leben, in das der Tote nun gegangen ist. Besonders schön sind die Kerzen im Herbst und im Winter, wenn sie Lichtpunkte auf den Gräbern setzen. Aber auch in der orthodoxen Kirche wird am Jahrestag der Toten gedacht.

Da versammeln sich die Verwandten und Freunde am Grab, zünden Kerzen an und trinken auf das Wohl des Gestorbenen. An Allerseelen, dem 2. November, wird bei den Christen der Toten in einem Gottesdienst gedacht. Danach werden die Gräber besucht, für den Winter hergerichtet und Kerzen entzündet.

Material

Kerzen bestehen einem Docht und Wachs. Statt Bienenwachs wird heute häufiger Paraffin verwendet. Die Grablichter brennen, wenn sie geschützt stehen, komplett aus. Zurück bleibt die Kunststoffhülle, die in den Plastikmüll entsorgt wird. Es gibt auch nachfüllbare Kerzen, so dass die Kunststoffhülle weiterhin verwendet wird. Das schont die Umwelt.

Mittlerweile kann man auch Kerzen mit Batterie kaufen. Da werden dann die Glühlampe und die Batterien ausgetauscht. Wer es umweltfreundlicher mag, nutzt Solarzellen, um das Grablicht zu betreiben.

Kaufen kann man die Grablichter direkt am oder auf den Friedhof.
Dort stehen Automaten mit Grablichtern und Zündhölzern. Aber auch Fachgeschäfte mit einer Kerzenabteilung führen Grablichter.

Gehäuse für Grablichter

Damit die Kerze von Wind und Regen ungestört brennen kann, gibt es Gehäuse in unterschiedlichen Farben und Formen. Je nach Vorschrift des Friedhofs muss ein zum Grabstein passendes Gehäuse gewählt werden oder kann ein ausgefallenes einen Kontrast setzen. Das Gehäuse soll ausreichend Platz für das Grablicht bieten, vor allem wenn man größere Grablichter bevorzugt, die bis zu sieben Tagen brennen.

Das Gehäuse braucht eine Öffnung, damit genügend Luft herein kommt und das Licht ruhig brennen kann. Ideales Material sind Glas, um das Licht zu verbreiten, und Metall. Das Grablicht sollte sich leicht ins Gehäuse stellen lassen. Für einen sicheren Stand benötigt das Gehäuse einen Sockel, der etwas in die Erde versenkt wird. Andere Gehäuse aus Glas stehen auf einem ebenen Untergrund sicher.


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