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Gartengemeinschaft - Einrichtung Dekoration - Rasenteppich

Rasenteppich





Kaum ist der Winter vorbei, zieht es den Gärtner in sein „grünes Wohnzimmer“, um die Schäden der kalten Jahreszeit zu sehen und die ersten Arbeiten zu verrichten. Oft bereitet der Rasen große Sorgen, da Maulwürfe große Hügel hinterlassen haben oder der Hund ein paar Löcher ausgehoben hat. Die mühevolle Arbeit vom vorigem Jahr ist nun nicht mehr zu sehen und wieder heißt es, begradigen, aussehen, wässern und für eine Weile den Rasen nicht betreten.

Wer sich diese immer wiederkehrende Arbeit sparen möchte, sollte sich näher mit der Variante eines Rasenteppichs auseinandersetzen. Am geläufigsten sind Rasenteppiche aus Nadelfilz, sehr preiswert und in verschiedenen Polhöhen, unterschiedlichen Farben, mit und ohne Drainage.

Teppiche mit Drainage sind in Nassbereichen zu empfehlen, da die Nässe sich nicht stauen kann und dadurch besser abfließt. Wer aber einen Rasenteppich haben möchte, der einem Rasen im Aussehen nichts nachsteht, dem ist ein Teppich zu empfehlen, der nach der Herstellungsart „Tufting“ gefertigt wurde.

Tufting bedeutet, dass auf einem gewebten Tuch in einer Linie oder Zickzackbündel, Schlingen gewebt und danach an der Rückseite mit Latex fixiert werden. Anschließend werden dann die Schlingen durchgeschnitten und das Tufttuch durchlöchert. Rasenteppiche die im Tufting-Verfahren hergestellt wurden, unterscheiden sich untereinander im Aufwand, den man betreiben muss, damit der Rasen echt aussieht sowie im Preis.

Die preiswertere Variante ist, wenn Sie zwischen den Fasern Quarzsand oder Gummigranulat einstreuen müssen und ein fester Untergrund für die Verlegung notwendig ist. Diese Kunstrasen gibt es in unterschiedlichen Halmlängen, so dass der Eindruck entsteht, Sie haben gerade gemäht oder müssen dieses gleich tun.

Das Einbringen des Streugutes hat den Nachteil, dass es an den Schuhen haftet und es im Haus Kratzer auf Fließen hinterlässt und die Verletzungsgefahr für Kinder beim Fallen groß ist. Zweimal im Jahr muss der Rasenteppich gesäubert werden, etwas Mühe und Arbeit macht auch dieser Rasenteppich.

Die neueste Generation von Rasenteppichen erfordert kein Streugut und der Untergrund zur Haftung ist nebensächlich. Besonders geeignet ist er für kleinere Flächen und im Endeffekt ist dieser Kunstrasen nicht viel teuerer, da hier das Einstreugut nicht gekauft werden muss.

Nach dem Preis alleine sollten Sie nicht entscheiden wichtig ist, wofür Sie den Rasenteppich einsetzen wollen. Kunstrasen, der mit Streugut behandelt werden muss, fühlt sich widerspenstig und scharf an, daher nicht sehr kinderfreundlich, aber für Hunderennen bestens geeignet. Die Variante ohne Streugut ist sehr weich und besticht durch die Antirutscheigenschaften, deshalb besonders geeignet für Spielplätze oder Flure mit glatten Böden.


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