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Gartengemeinschaft - Einrichtung Dekoration - Tannengirlanden

Tannengirlanden





Zu verschiedenen Anlässen lassen sich aus den natürlichen zur Verfügung stehenden Materialien des eigenen Gartens herrliche Gestecke gestalten. Diese fallen nicht nur mit ihrem echten Aussehen ins Auge, sondern begeistern den Betrachter auch noch mit ihrem unvergleichlichen Duft.

Gerade zur Weihnachtszeit hält sich die Tanne samt ihres angenehmen waldigen Geruchs nicht nur vor der Tür und im Garten auf. Einzelne Zweige und Tannengirlanden finden sich auch an verschiedenen Stellen im Haus wieder. Als Tischdekoration mit Kerzen und Schmuck oder als Türumrandung mit elektrischen kleinen Lichtern versehen erfreuen sie jeden, der an ihnen vorüber geht.

Da die Weihnachtsdekoration meist nicht nur im Haus stattfindet, finden Tannenzweige und Tannengirlanden auch auf Terrassen, in Blumenkästen und an Türrahmen ihren Platz, um weihnachtliche Gefühle aufkommen zu lassen. Auch zu Hochzeiten im ländlichen Design gehalten finden Tannengirlanden ihre Verwendung. Gemischt mit anderen Zweigen und geschmückt mit Schleifen und Perlen bieten sie eine hübsche Dekoration für diesen Anlass.

Tannengirlanden können fertig gesteckt beim Gärtner bestellt und gekauft werden. Dabei wird auch auf die Wünsche des Bestellenden geachtet. Wer seine Tannengirlande aus echten Tannenzweigen selbst basteln möchte, benötigt dazu nicht viel. Tannenzweige können im Gartenmarkt gekauft oder aus dem heimischen Garten geschnitten werden. Ein Naturfaser-Seil in der entsprechenden gewünschten Länge wird als eine Art Ranke benötigt, an der die Tannengirlande wachsen soll. Zum Schluss fehlt nur noch der Blumendraht, um als Befestigungsmaterial die Tannenzweige mit dem Naturfaser-Seil zu verbinden.

Die noch recht grob geschnitten Zweige werden als erstes zu kleinen handlichen Zweigen zurecht gestutzt. Danach werden die kleinen Zweige Sträußchenweise um das Naturfaser-Seil gelegt und am unteren Ende mit dem Blumendraht festgebunden. Durch die Wiederholung und die jeweils leichte Drehung eines neuen Straußes entsteht so nach und nach eine wunderschöne natürliche Tannengirlande. Diese kann danach noch nach eigenem Wunsch und mit vielerlei Materialien geschmückt werden. Am rechten Platz aufgehängt wird sie dem Bastler immer wieder ein Lächeln auf das Gesicht zaubern und ihn an die schöne Arbeit erinnern.

Damit die Tannengirlande nicht schon vor dem eigentlichen Anlass ihre gesamte Nadelpracht verliert, sollte bereits beim Kauf von Tannenzweigen auf die Frische geachtet werden. Dies erübrigt sich beim selber Schneiden aus dem heimischen Garten. Um ein Herausfallen der einzelnen Zweige bei der Tannengirlande zu vermeiden, ist ein straffes Festziehen des Blumendrahtes um die einzelnen Sträuße von großer Wichtigkeit.

Auch ein übermäßiges Behängen der Tannengirlande ist nicht von Vorteil, da der schöne Schmuck dann schnell zu einer Belastung für die kleinen Zweige werden kann. Nicht zu letzt sollte der Hobbygärtner darauf achten, eine echte Tannengirlande nicht an einer Terrasse oder einem Balkon zu befestigen, die an einer sehr stürmischen Hausseite liegt. Der starke Wind könnte das selbst gestaltete Werk sonst schnell zerstören und die ganze Arbeit wäre umsonst gewesen.

Tannengirlanden lassen sich mit ein bisschen Arbeit in verschiedenen Längen herstellen. Und durch eine unterschiedliche Gestaltung der einzelnen Girlanden bilden sie im und um das ganze Haus eine hübsche Dekoration, die jeden Anlass entsprechend würdigt.


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