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Gartengemeinschaft - Einrichtung Dekoration - Teakholz Liege / Gartenliege

Teakholz Liege / Gartenliege





Teakholz verkörpert Lebensart und Geschmack im Freien. Eine Gartenliege aus Teak ist massiv, witterungsbeständig und sieht für lange Zeit gut aus. Daher schätzen viele Gartenliebhaber Möbel aus Teak, ziehen sie Modellen aus Kunststoff vor.

Das Holz der Indischen Eiche ist sehr hart, besonders strapazierfähig und hat einen hohen Gehalt von Öl und Naturkautschuk. Daher ist Teak resistent gegen Insekten und Pilze jeglicher Art sowie schwer entflammbar. Ferner verleiht seine dunkelbraune Färbung jedem Einrichtungsgegenstand ein raffiniertes und stilvolles Aussehen. Kombiniert mit hochwertigen, bequemen Auflagen oder Kissen, sind Bänke, Liegen oder Hocker ein besonderer Blickfang.

Stehen Gartenliegen, Sitzgelegenheiten oder Tische länger im Freien, nehmen sie nach einiger Zeit eine silbergraue Patina an. Soll das Teakholz wieder im ursprünglichen Glanz erstrahlen, empfiehlt sich zur Saisoneröffnung das Entfernen des natürlichen Belages. Ausgerüstet mit einem Eimer lauwarmen Seifenwassers und einer harten Bürste, ist die Prozedur eher ein unkomplizierter Vorgang.

Man wäscht quasi die Schmutz- und Staubteilchen aus den Holzporen. Danach muss das gute Stück aus Teak an der Luft trocknen. Es lässt sich nicht vermeiden, dass nach einer Weile Risse im Teakholz auftreten. Sie mindern keinesfalls Funktion, Stabilität oder Lebensdauer der Möbelstücke, sondern sind natürliche Schönheitsfehler. Hat Ihre Gartenliege Kratzer oder Flecken, schmirgeln Sie diese mit feinstem Schleifpapier ab.

Haben Sie unbehandeltes Möbel aus Teakholz erworben, sei nach etwa einem Monat zur ersten Schönheitspflege geraten. Verfahren Sie dazu wie eben beschrieben. Anschließend ölen Sie Ihre Sitzgruppe oder Gartenliege gut, aber nicht zu reichlich, ein. Dazu wird ein Pinsel mit dem Pflegeöl getränkt und wie beim Lackieren aufgetragen. Innerhalb von zehn Minuten nimmt das Holz die ausreichende Menge auf; überschüssige Reste tupfen Sie bitte mit einem weichen, fusselfreien Stofftuch ab. Nach 24 Stunden Ruhezeit wiederholen Sie den Vorgang erneut. Haben Sie das Ölen nicht zu gut gemeint, imponiert dann das Holz in behaglicher, honigfarbener Tönung und besticht mit seiner Maserung.

Teakbäume gelten als Exportschlager von Indonesien und Myanmar. Hauptsächlich stammt das Holz aus den Plantagen im Süden und Südosten Asiens; indessen bauen Südamerika und Afrika zunehmend derartige Wälder an. Allerdings werden nicht alle abgeholzten Bäume wieder aufgeforstet, das ökologische Gleichgewicht ist dauerhaft gestört. Welcher Produzent nachhaltig wirtschaftet, ist am Ökosiegel FSC (Forest Stewardship Council) zu erkennen. Handelsübliche Ware in Deutschland stammt oft aus unerlaubten Rodungen, was das Fehlen eines derartigen Etiketts beweist. Folglich greifen umweltbewusste Käufer auf heimische Hölzer für ihre Gartenmöbel zurück.




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