Gartengemeinschaft.de

Gartentipps suchen
Unser Freund werden



Die Gartenecke
Zimmerpflanzen
Gartenpflanzen
Gartenteich
Gartengeräte
Gartenmöbel
Obstgarten
Gemüsegarten
Rasen
Schädlinge
Pflanzendüngung
Pflanzenvermehrung
Kompost
Gartengestaltung
Gartenpflege
Tipps & Tricks
Die Hausecke
Rund ums Haus
Technik & Energie
Einrichtung & Deko
Heimwerker Tipps
 

 

Gartengemeinschaft - Gartengeräte - Aufsitzmäher

Aufsitzmäher





Eine große Rasenfläche, ein kleiner Weinberg oder eine Fläche voller Gestrüpp und Unkraut - in all diesen und manch anderen Fällen ist für deren Pflege ein Aufsitzmäher genau die richtige Gartentechnik. Allerdings ist bei seiner Anschaffung vieles zu beachten, was im folgenden kurz behandelt werden soll.

Ein Kauf im Fachhandel ist dem im Baumarkt vorzuziehen. Kompetente Beratung und späterer Service (Werkstatt, Service, Inspektionen) gleichen eventuelle Preisunterschiede mehr als aus.

Zum Thema Preise: Verkaufspreise zwischen 1.300 und 13.000 Euro weisen auf die unterschiedlichen Baugrößen, Leistungsparameter und Ausstattungsmerkmale hin. Zugeschnitten auf die konkreten Einsatzbedingungen und persönlichen Ansprüche ist es nicht einfach, die richtige Wahl zu treffen.

Ein wesentlicher Aspekt ist die Geländefähigkeit. Radabstände und Gewichtsverteilung sind mitbestimmend für die Wendigkeit und Steigfähigkeit des Aufsitzmähers. Ein allgemeingültiger Richtwert: Radabstand vorn: 33 Zentimeter, hinten: 44 Zentimeter. Bei einer gleichzeitig flachen Bauweise können Steigungen bis etwa 60 Prozent bewältigt werden.

Darüber hinaus ist eine optimale Schnittbreite auszuwählen. Diese variiert normalerweise zwischen 50 und 100 Zentimeter. Schwierigkeit des Geländes, Anpassung an die Motorleistung und der erforderliche Zeitaufwand sind die wichtigsten Kriterien, um sich darauf festzulegen.
Vorteilhaft - aber auch teurer - ist es, sich für ein hydraulisches Getriebe anstelle eines Schaltgetriebes zu entscheiden. In Verbindung mit einer stufenlosen Geschwindigkeitsregelung, einer Differentialsperre und einer zentralen Schnitthöhenverstellung, ermöglicht dies ein kraftvolles Arbeiten.

Bei den meisten Aufsitzmähern ist das Mähwerk zwischen den Achsen angebracht. Dadurch entstehen kurze Beförderungswege des gemähten Grases in den Fangkorb. Mähwerke größerer Schnittbreiten arbeiten oft mit zwei gegenläufigen Messern, die eine bessere Anpassung an den Erdboden erlauben.

Beim Kauf zu beachtende Details sind weiterhin: Sollen Sitz und Lenkrad verstellbar sein? Startet der Motor mit Elektrostart? Wie funktioniert die Korbentleerung? Hat das Mähdeck einen Wasseranschluss zur einfacheren Säuberung? Ist der Aufsitzmäher auf Mulchen umrüstbar? Wie groß ist der Tankinhalt?

Die Beantwortung dieser Fragen ergibt sich aus der Beschaffenheit und dem Preis der in großer Bandbreite angebotenen Modelle. Worauf der einzelne Käufer besonderen Wert legt, ist sicher unterschiedlich und obliegt keiner allgemeingültigen Regel.

Abschließend sei noch auf zwei Sonderformen der Aufsitzmäher hingewiesen. Der Frontmäher besticht durch eine hohe Wendigkeit und Bodenanpassung. Sein Mähwerk befindet sich vor der vorderen Achse und wird durch zwei zusätzliche Räder abgestützt. Eine Aufnahme des Grases erfolgt nicht.

Eine zweite Variante scheint in Form des Nullwendekreismähers aus den USA bei uns Eingang zu finden. Seine Steuerung erfolgt über zwei Lenkhebel, die mit dem Hydraulikmotor gekoppelt sind, und letztendlich das Drehen auf der Stelle erlauben.


Diese Seite empfehlen | Diese Seite verlinken





Beliebte Artikel:

Elektrovertikutierer
Laubbesen
Motorhacke
Motorkettensäge



Sie können mehr Wissen zu diesem Thema beitragen? Wir freuen uns auf Ihre Tipps:


Leser-Kommentare (0)


Ihr Name:


Ihr Kommentar:


Sicherheitsabfrage:






Impressum · Online Redakteur gesucht · Haftungshinweise · Sitemap