Frühjahr und Sommer kommen mit riesigen Schritten auf uns zu
und
jeder Hobbygärtner erwartet sehnsüchtig die Gartensaison.
Jetzt werden Gärten aufgeräumt, neu geplant, bepflanzt,
gehegt und gepflegt und es macht großen Spaß, den
täglichen Bewässerungsaufgaben nachzukommen.
Noch werden die Gärtner hierbei von den unsteten
Wetterverhältnissen unterstützt, da die
regelmäßigen Regenschauer die Bewässerungsarbeit
reduzieren. Dies wird sich zum Sommer hin ändern und dann
heißt es entweder täglich mit Schlauch und Gießkanne
im Garten aktiv zu werden, oder schon bald einen Teil der Pflanzen an
die Trockenheit zu verlieren. Gerade zur Urlaubszeit hin ist dabei
guter Rat mitunter teuer, denn wer hat schon Nachbarn, die er mit der
täglichen Gartenpflege belasten möchte. So mancher
Nachbarschaftsstreit hat schon damit begonnen, dass der Garten bei der
Rückkehr aus dem Urlaub nicht mehr so aussah, wie man ihn
zurück gelassen hatte.
Abhilfe schafft hier ein automatisches Bewässerungssystem,
mit
dessen Hilfe es - bei guter Planung - gelingt, den Garten während
des ganzen Jahres optimal mit einer ausreichenden Menge Wasser zu
versorgen. Die Bewässerungsuhr stellt hierbei meist das
Herzstück einer solchen Anlage dar. Hier kann - je nach
gewähltem Modell - exakt eingestellt werden, zu welchen Zeiten und
für welche Dauer eine vorher zu bestimmende Menge Wasser in das
Bewässerungssystem fließt.
Die Programmierung ist hierbei meist einfach und zielführend,
da
für jeden Tag der Woche bestimmte Zeiten eingestellt werden
können, zu denen dann ein elektronisch gesteuertes Ventil
geöffnet und wiederum geschlossen wird. Dieses reguliert den
Wasserdurchlauf und bestimmt somit, wohin das wertvolle Nass geleitet
wird.
Das Bewässern kann somit nicht mehr vergessen oder versäumt
werden und zudem wird sicher gestellt, dass der künstliche
Regenguss zu angemessenen Zeiten auf den Garten niedergeht. Hierzu wird
die Bewässerungsuhr einfach zwischen der Wasserentnahmestelle und
dem Versorgungssystem installiert. Bei entsprechender Programmierung
kann nun Sorge dafür getragen werden, dass täglich die
richtige Wassermenge verteilt wird, ohne dass wertvolle Pflanzen im
prallen Sonnenschein gegossen werden.
Besonders nützlich sind hierbei Bewässerungsuhren, deren
Stromverbrauch mit Solarenergie gespeist wird. Optimal in der Sonne
platziert, wird das Sonnenlicht mit einem Kollektor an der Oberseite
der Bewässerungsuhr gesammelt und in elektrischen Strom
umgewandelt. Dieser wiederum wird in einer Batterie gespeichert und
reicht aus, um die elektronischen Bestandteile mit ausreichender
Energie zu versorgen, ohne dass ein Stromanschluss nötig ist oder
Batterien gewechselt werden müssen.
So gelingt es mühelos, den Garten ganzjährig angemessen zu
versorgen. Eigene Abwesenheit oder Unlust haben somit keine negativen
Folgen mehr für die Wasserversorgung der geliebten Pflanzen und
der Hobbygärtner kann auch ohne Unterstützung seines Nachbarn
den eigenen Urlaub genießen.