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Gartengemeinschaft - Gartengeräte - Elektrorasenmäher

Elektrorasenmäher





Nicht jeder, der einen Garten besitzt, hat darin Rasen. Aber jeder der Rasen hat, kommt nicht umhin, diesen ab und an zu mähen. Aber womit? Sense, Sichel oder Handrasenmäher bieten die körperbetonten Varianten; Elektro- und Benzinrasenmäher erhalten den Vorzug für die Pflege etwas größerer Flächen und verlangen keinen so hohen Körpereinsatz.

Am häufigsten werden unzweifelhaft die Elektrorasenmäher benutzt und somit auch gekauft. Doch was erleichtert die Kaufentscheidung; was sollte beim Kauf beachtet werden?

Im Gegensatz zum Benzinrasenmäher ist der Elektrorasenmäher bedienungs- und wartungsfreundlicher, hat einen niedrigeren Geräuschpegel und bei vergleichbarer Schnittbreite das niedrigere Gewicht. Wenn dann die Rasenfläche nicht größer als 400 bis 500 Quadratmeter ist, fällt die Entscheidung meist zugunsten des oft auch preisgünstigeren Elektrorasenmähers. Dieser dankt für die Entscheidung, indem er sich leicht manövrieren und transportieren lässt, und er ist in Verbindung mit dem unkomplizierten Starten vor allem auch von Frauen leicht zu bedienen.

Vergessen wir nicht zwei negative Aspekte: Da ist einmal das lästige Stromkabel, das man immer im Auge haben muss und die Tatsache, dass aufgrund der schwächeren Leistung der Rasen öfter gemäht werden muss, als bei Verwendung eines Benzinrasenmähers.

Auf den Käufer eines Elektrorasenmähers warten nun fast unzählige Modelle. Allein in der Preisspanne zwischen 50 und 175 Euro sind das über 50; aber es finden sich auch Exemplare bis an die 800 Euro. Neben der Schnittbreite und Leistungsstärke des Motors, werden die Preise hauptsächlich von den eingesetzten Materialien und konstruktiven Besonderheiten bestimmt.

Wählt man nach dem Grundsatz aus - so gut wie nötig, und nicht wie möglich -, dann sollte schwerpunktmäßig beachtet werden: Leichtgängigkeit der Räder, leichtes Ein- und Aushängen der Grasfangbox, Möglichkeiten der Schnitthöhenverstellung und eventuell vorliegende Testergebnisse der Stiftung Warentest.

Wer Wert auf "Extras" legt, für den sind sicher eine Füllstandsanzeige an der Grasfangbox, oder gar der in jüngster Zeit verstärkt angebotene Radantrieb interessant. Ergibt sich die Möglichkeit, vor dem Kauf die zur engeren Wahl stehenden Elektrorasenmäher praktisch zu testen, sollte man davon unbedingt Gebrauch machen.

Sicherheitsprobleme gibt es eigentlich nicht. Sicherheitsschalter und speziell isolierte Kabel ermöglichen einen gefahrlosen Betrieb. Sollte das Kabel durch Unachtsamkeit doch einmal beschädigt werden, dann niemals selber flicken! Einmal im Jahr ist das Schärfen des Schnittmessers zu empfehlen. Immer nach dem Gebrauch sollten die Lufteintrittsöffnungen und der Messerraum von Grasresten gesäubert werden.

Letzter Hinweis: Bitte niemals die Einhaltung der am Ort des Geschehens vorgeschriebenen Ruhezeiten vergessen! Denn etwas störend kommt ein Elektrorasenmäher nun mal daher.


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