Ein Garten ohne Rasen oder Wiese ist wie ein Auto ohne
Räder. Und naturgemäß will die
Rasenfläche gepflegt sein. Das hilfreiche
Arbeitsgerät ist ein guter und günstiger
Rasenmäher.
Rasenmäher erhält man im Handel für
unter 100 €. Preislich nach oben offen. Vor dem Kauf sollte
man sich die Frage stellen, was für ein Rasenmäher
eingesetzt werden soll. Soll es ein von Hand angetriebener
Rasenmäher sein, der einen erheblichen Kraftaufwand
voraussetzt?
Oder ein Rasenmäher, der mit einem Benzinmotor oder elektrisch
angetrieben wird? Zwar fordern diese Rasenmäher weniger
Mühe aber die Zusatzkosten sind durch den Strom- und
Spritverbrauch höher.
Nachdem man weiß, was man will: Stromantrieb oder
Benzinmotor bleibt die Frage offen: Neu oder gekauft? Ein gebrauchter
Rasenmäher ist in der Regel günstiger wie ein neues
Modell. Rasenmäher aus zweiter Hand erhält man im
Internet bei Auktionen, sowie durch Webportale, die
Secondhandrasenmäher anbieten, beim Fachhandel vor Ort oder
vom Nachbarn.
Ein Rasenmäher aus zweiter Hand vom
Fachgeschäft bietet die Sicherheit, dass das Gerät
einige Prüfungen über sich ergehen hat.
Fachhändler vertreiben Geräte aus zweiter Hand sofern
sie gewartet und in technisch in einwandfreiem Zustand befinden. Die
Lauffähigkeit und Leistung des Motors wird
überprüft. Verschleißteile werden vom
Fachhändler ersetzt und das Schnittmesser geschliffen. Das
heißt, bei eventuellen Mängeln geht der
Rasenmäher erst in den Verkauf, sobald die Mängel
behoben werden.
Wenn man einen Rasenmäher von privater Hand bezieht,
sei es durch Ersteigerung bei eBay oder vom Nachbarn, kann jegliche
Gewährleistung ausgeschlossen sein. Deshalb sollte man einen
genauen Blick auf den Rasenmäher, den man zu erstehen
beabsichtigt werfen. Bei optischen Mängeln des
Geräts, wie rostige Stellen oder Ähnliches,
verzichtet man auf die Anschaffung lieber.
In so einem Fall muss man mit Sicherheit bald die Klingen oder andere
Teile austauschen. Vorausgesetzt es gibt Ersatzteile. Nur wer sich gut
mit der Technik auskennt, sollte selbst Hand anlegen –
selbstverständlich bei gekappter Stromzufuhr. In den meisten
Fällen muss man eine Servicewerkstatt besuchen. Dadurch ist
das Schnäppchen in Kürze keines mehr. Stattdessen
wird es zu einer Kostenfalle.
Fazit: Einen gebrauchten Rasenmäher anschaffen spart
Geld. Es birgt aber ein gewisses Risiko für den
Käufer. Man sollte genau vergleichen und das
Preis-Leistungs-Verhältnis eingehend studieren.
Darüber hinaus ist es dienlich zu wissen, ob es für
den gewünschten Rasenmäher aus zweiter Hand noch
Ersatzteile gibt.
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