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Gartengemeinschaft - Gartengeräte - Handrasenmäher

Handrasenmäher





Für manchen ist er der heimliche Fitnesstrainer, für andere der umweltfreundliche Gehilfe ohne Benzin und Kabelgewirr und nicht wenige schätzen ihn als geräuscharmen, wendigen und zuverlässigen Helfer bei der Rasenpflege. Die Rede ist vom Handrasenmäher, der im Zeitalter des technischen Fortschritts noch immer seinen Platz behauptet. Wenn es darum geht, kleine Rasenflächen zu jeder beliebigen Zeit - ohne Rücksicht auf die vorgegebenen Ruhezeiten - mit eigener Kraft zu pflegen, ist er das richtige Gerät.

Handrasenmäher sind zu äußerst erschwinglichen Preisen als Spindel- oder Sichelmäher erhältlich. Beide Arten haben Schnittbreiten von normalerweise 30 bis 40 Zentimeter, ein Gewicht von 7 bis etwa 10 Kilogramm und sind in bis zu 5 Stufen oder auch stufenlos in der Schnitthöhe verstellbar.

Beim Spindelmäher rotiert eine mit Messern besetzte Spindel an einem feststehenden Messer vorbei. Dabei bestimmt die Anzahl der Messer an der Spindel die Schnittqualität. Standardausführungen haben bis zu fünf, Spitzenmodelle bis zu zehn Messer.

Vorteilhaft ist, wenn sich das feststehende Messer nachstellen lässt und die Spindel mit wechselbaren Klingen bestückt ist. Letzteres macht ein Nachschleifen der Schneidmesser überflüssig. Die laufruhig arbeitenden Mäher ermöglichen einen sehr sauberen und tiefen Schnitt, ohne das die Grashalme wie beim Sichelmäher ausfransen und später braun werden.

Der Sichelmäher arbeitet nach dem Prinzip horizontal rotierender Messer, wobei die Ansprüche an die Qualität der bearbeiteten Rasenfläche nicht so hoch sein sollten. Ein häufiger Messerschliff ist meist unumgänglich, da Beschädigungen des Messers die Qualität des Rasens zusätzlich verschlechtern.

Natürlich haben technische Verbesserungen auch vor dem Handrasenmäher nicht halt gemacht. Ergonomisch geformte, teilweise einklappbare Handgriffe, Gummiräder und aufsetzbare Grasfangkörbe bereichern das Sortiment.

Stahlkugellager und spezielle Spindelaufhängungen verringern die einzusetzende Kraft beim Schieben. Mittlerweile gibt es Modelle mit einem zuschaltbaren akkubetriebenen Antrieb, der das Spindelmähwerk bewegt. Allerdings ist damit ein Elektrorasenmäher entstanden.

Man hat also die Qual der Wahl, wenn man sich zum Kauf eines Handrasenmähers entschieden hat. Die universelle Einsetzbarkeit, ein geringer Platzbedarf für seine Aufbewahrung und die moderaten Preise werden sicher auch in Zukunft gerade bei Besitzern kleinerer Gartenanlagen das Interesse am Erwerb eines Handrasenmähers wecken. Bei der richtigen Auswahl sind Enttäuschungen so gut wie ausgeschlossen.

Wenn man das Gras nicht zu hoch wachsen lässt und regelmäßig zum Handrasenmäher greift, dann ist der Kraftaufwand geradezu ideal für diese Form einer sinnvollen sportlichen Betätigung.


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