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Gartengemeinschaft - Gartengeräte - Kehrmaschine/ Handkehrmaschine

Kehrmaschine/ Handkehrmaschine





Das Frühjahr hat gerade begonnen und wie im jeden Jahr beginnt der Frühjahrsputz, nicht nur im Haus sondern auch im Garten und Hof. Das Moos muss aus dem Rasen entfernt werden, das restliche Laub eingesammelt und Garage sowie Hof gründlich gefegt werden. Wer alles sauber haben möchte braucht dazu viel Zeit und teilweise viel Kraft, so war es jedenfalls in der Vergangenheit. Dank der Technik geht das heute alles viel zeit- und kraftsparender, da es Kehrmaschinen gibt, die auch für kleinere Flächen, also für den Privatbereich entwickelt wurden.

Die Auswahl ist riesig, von Handkehrmaschinen bis zu Aufsitzkehrmaschinen kann man genau für seinen Bedarf die richtige Wahl treffen. Es gibt Handkehrmaschinen, die von Hand geschoben werden, es geht schnell und ist teilweise eine schweißtreibende Arbeit sowie motorisierte Kehrmaschinen mit Verbrennungsmotor oder mit Akkubetrieb.

Beim Kauf einer von Hand geschobener Maschine ist darauf zu achten, dass sie sich leicht schieben und manövrieren lässt, der Kehrgutbehälter muss sich leicht ein- und aushängen lassen und die Reinigungsleistung sollte auf verschiedenen Bodenbeläge optimal sein. Beachtet muss ebenfalls die Reinigungs- und Flächenleistung werden, Bürsten oder Kehrwalzen müssen leicht austauschbar sein und die Bürsten sollten in der Höhe variieren.

Ob eine motorisierte oder von Hand geschobene Kehrmaschine - der Holm sollte höhen- und seitenverstellbar sein, damit man die Maschine auf die jeweilige Körpergröße eingestellt werden kann.

Entscheidend ist ebenfalls der Kehrkasten, diesen gibt es geschlossen und offen. Ist dieser geschlossen, bleibt eine Restverschmutzung an Kanten oder Hauswänden. Der geschlossene Kasten hat den Vorteil, dass sich bei trockenem Boden weniger Staub entwickelt. Abhilfe für den Nachteil schaffen Seitenbesen, die in verschiedenen Stufen und vom Bedienerholm aus nach beiden Seiten schwenkbar sind.

Bei den so genannten frei kehrenden Maschinen liegen die Bürsten offen, dadurch ist die Staubentwicklung hoch. Bei trockenem Boden muss dieser erst angefeuchtet werden, dafür gibt es im Zubehör entsprechende Sprühvorrichtungen. Bei den Handkehrmaschinen gibt es unterschiedliche Kehrprinzipien, entsprechend der Anforderung des Einsatzes.

Die Einwalzkehrmaschine nimmt den Schmutz mit einer Rundbürste und einer Gummilippe auf, damit funktioniert sie wie eine Kehrschaufel. Die Größe des zu kehrenden Unrates wird durch die Gummilippe bestimmt. Die Doppelwalzenkehrmaschine wurde für größere Verschmutzungen konzipiert, da auf die Gummilippe verzichtet wurde. Sie besitzt zwei Kehrwalzen, die erste Walze löst den Schmutz. Die zweite Kehrwalze nimmt den Unrat auf und befördert ihn in den Auffangbehälter.

Die Tellerbesenkehrmaschine hat sich im Einsatz am Besten bewährt, sie nimmt festsitzenden Schmutz, nasses Laub, größere Schmutzteile auf und arbeitet sauber an den Rändern.


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