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Gartengemeinschaft - Gartengeräte - Rasenwalze

Rasenwalze





Eine Rasenwalze, die auch unter dem Begriff Gartenwalze bekannt ist, dient grundsätzlich dem Andrücken von Saatgut, nach dem Aussäen, an das Erdreich. Um einen saftigen und grünen Rasen zu erhalten ist es notwendig, dass ein ausreichender Bodenkontakt der Saat gewährleistet ist. Nur durch die feste Verbindung kann eine dichte und gleichmäßige Rasenfläche erreicht werden.

Neben dem Andrücken von Saatgut zum Anlegen des Rasens, ist eine Rasenwalze jedoch auch zum Eindrücken von Dünger geeignet.

Nach erfolgtem Vertikutieren wird hierbei der ausgestreute Dünger mit der Rasenwalze in den Boden eingearbeitet, wodurch er von den Gräsern besser aufgenommen wird und seine gesamte Wirkung entfalten kann. Da ein gepflegter Rasen etwa ein- bis zweimal jährlich gedüngt werden sollte, empfiehlt sich der unterstützende Einsatz einer Rasenwalze.

Auch nach dem Mähen ist das Walzen des Rasens sinnvoll und führt zu einer verbesserten Optik. Der Schnitt der Rasenfläche wird hierdurch in Form gebracht und erhält ein Muster, wie man es beispielsweise beim so genannten Wimbledon-Rasen vorfindet.

Ähnlich wie beim Aussäen von Rasen, kann eine Rasenwalze auch zum Ebnen lockerer Erdreiche und Bepflanzen von Beeten genutzt werden. Aufgrund der deutlich besseren Bodenhaftung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die ausgesäten Pflanzen treiben können.

Ferner wird die Wurzelbildung bei gewalzten Flächen unterstützt.

Bei Anschaffung einer Rasenwalze sollten neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis einige weitere Faktoren beachtet werden. Da die Produktpalette sehr umfangreich ist und somit einige Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen bestehen, ist eine sorgfältige Abwägung ratsam.

Rasenwalzen werden sowohl aus Metall, als auch aus Kunststoff gefertigt. Entscheidend für den Einsatz und die zu erzielende Wirkung ist eindeutig das Gewicht des Gartengeräts. Dementsprechend empfiehlt sich grundsätzlich der Kauf einer Rasenwalze aus Metall. Auch die in aller Regel längere Lebensdauer und die zumeist hochwertige Verarbeitung sprechen für einen Kaufentschluss zugunsten dieser Variante.

Die Anschaffungskosten der Metallwalze fallen jedoch, im direkten Vergleich zur Kunststoffversion, um einiges höher aus. Ob sich die Investition lohnt entscheidet die individuelle Kosten-Nutzen-Rechnung.

Einen Kompromiss stellt eine mit Wasser oder Sand zu befüllende Rasenwalze aus Kunststoff dar. Diese ermöglicht aufgrund ihres möglichen Gewichts ein schnelles und effektives Arbeiten. Nach Gebrauch und Entleerung kann die Walze anschließend problemlos abtransportiert und verstaut werden. Insbesondere bei zu überwindenden Höhenunterschieden zwischen Lagerraum und Rasenfläche, ist das Gewicht ein zu berücksichtigendes und wichtiges Merkmal.

Rasenwalzen werden zudem in verschiedenen Breiten angeboten, was jedoch für den privaten Heimgebrauch - aufgrund der geringen Unterschiede - ein zu vernachlässigendes Kriterium darstellt.

Als Alternative zum Kauf einer Rasenwalze können zum Andrücken und Verdichten von Erdreich auch Trittbretter verwendet werden. Diese Technik empfiehlt sich aufgrund der aufwendigen und unpraktischen Handhabung jedoch lediglich für kleine Flächen.


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