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Gartengemeinschaft - Gartengeräte - Streuwagen

Streuwagen





Viele Gartenbesitzer und Menschen, die viel in der Natur arbeiten, besitzen heutzutage sogenannte Streuwagen, die unheimlich hilfreich bei der Verteilung von Grassamen und Düngemittel sein können, aber auch im Winter immer wieder zum Einsatz kommen.

Streuwagen gibt es in den verschiedensten Formen und Größen und bieten sehr unterschiedliche Funktionen. Bauern greifen oftmals gerne auf größere Modelle zurück, die sich problemlos an den Traktor oder den Jeep anhängen lassen. Da sie große Flächen besamen möchten, ist es natürlich besonders wichtig, dass der Streuwagen das Streugut weit ausschleudert, um ein lästiges Hin- und Herfahren zu vermeiden.

Jeder sollte sich also Gedanken darüber machen, wie breitflächig die zu bestreuenden Gebiete, beziehungsweise Wege, sind. Je nach Größe des Streuwagens, wird auch das Streugut ausgeschüttet. So kann man sich ein gutes Bild von der Streubreite machen und daraufhin abwägen.

Für Gartenbesitzer oder Menschen mit nicht übergroßen Grundstücken, ist ein kleiner Streuwagen meist völlig ausreichend. Er ist sehr leicht zu handhaben und kann kleine Strecken schnell und einfach bestreuen. Darüber hinaus ist ein kleines Modell nicht sehr schwer und macht die Arbeit somit äußerst angenehm.

Fast alle Streuwagen haben die Form eines Trichters, was den Vorteil bringt, dass sich diese Geräte somit simpel nachfüllen lassen und das Streugut gleichmäßig verteilt werden kann. Greifen Sie also unbedingt auf einen trichterförmigen Streuwagen zurück. Nicht zuletzt auch deswegen, damit Sie ein eventuelles Verstopfen umgehen können.

Größere Streuwagen sind in den meisten Fällen aus Stahl und daher nicht sehr handlich. Sie werden als Anhänger verwendet und sind für breitere Flächen geeignet. Es ist hier besonders wichtig, dass diese Streuwagen optimale Räder besitzen, denn gerade auf schlammigen Feldern oder bei winterlichen Bodenverhältnissen ist eine gute Bereifung unheimlich wichtig. Schließlich soll der Wagen nicht sofort vom Weg abkommen oder gar umkippen.

Gerade im Winter sind größere Streuwagen wohl besser für das Streuen von Sand oder Streusalz geeignet. Zum Einen kann man gemütlich im Warmen sitzen, während der Streuwagen seine Arbeit leistet, zum Anderen wird schnell und über breite Flächen das Streugut ausgeschüttet. Mit einem kleinen handlichen Streuwagen würde der Aufwand doch etwas länger dauern, aber jeder Gärtner sollte hier individuell entscheiden.

Wenn Sie sehr verwinkelte Stellen bestreuen möchten, empfiehlt sich ein kleiner Streuwagen aus Kunstostoff. Kunststoff ist kein schweres Material und vorallem sehr lange haltbar. Ein Streuwagen muss witterungsbeständig sein und Wind und Wetter standhalten. Stellen Sie also sicher, dass Ihr Streuwagen nicht schnell Dellen und Kratzer aufweist, sobald sie mit dem Streuen beginnen.

Es gibt viele Fachgeschäfte, wo sich Jeder beraten lassen sollte. Zudem sollte auch eine nahe Anlaufstelle vorhanden sein, damit das Streugut immer schnell herangeschafft werden kann.


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