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Gartengemeinschaft - Gartengeräte - Wetterstation

Wetterstation





„Kräht der Hahn hoch auf dem Mist, ändert sich das Wetter – oder bleibt, wie es ist.“ weiß schon der Volksmund - und behält damit in jedem Falle recht. Wem als Gartenbesitzer diese Weisheit nicht ausreicht, der ist hingegen gut beraten, bei seiner Voraussage auf die Unterstützung einer eigenen Wetterstation zurückzugreifen.

Nicht nur ein grüner Daumen ist ein Segen für jeden Gartenliebhaber, auch Kenntnisse und Prognosen zum kommenden Wetter können das Gedeihen der Pflanzenpracht im heimischen Idyll maßgeblich beeinflussen. So ist die eigene Wetterstation nicht nur ein dekoratives Schmuckstück, sondern auch ein nicht zu unterschätzendes Werkzeug für die erfolgreiche Gemüse- oder Blumenzucht.

Der Fachhandel bietet eine Reihe verschiedenster Ausführungen an. Sehr günstig sind die Einsteigermodelle aus Kunststoff, die nebst Thermometer zumeist auch über einen einfachen Windmesser verfügen. Höherwertige Ausführungen, viele dieser sind aus Metall gefertigt, bieten überdies auch ein Hygrometer, das die Luftfeuchtigkeit anzeigt sowie einen Niederschlagsmesser, mit welchem die Regenmenge gemessen werden kann.

Wer noch tiefer in die Wetterfrosch-Materie eintauchen möchte, dem sei zu einer digitalen Wetterstation geraten. Diese verfügen über zahlreiche Funktionen, die es dem Hobby- Meteorologen möglich machen, seinen eigenen Wetterbericht zu erstellen. So ausgestattet mit einem Speicher, ermöglichen diese sogar Aufzeichnungen der Werte, die eine genaue Auswertung des Wetters über einen längeren Zeitraum ermöglichen.

Besonders interessant für Pflanzenliebhaber, die ihren Garten nach den Erkenntnissen bzw. Konstellationen des Mondes bewirtschaften, dürfte außerdem eine Wetterstation sein, die überdies die Mondphasen anzeigt. Hieran kann sich der Gärtner orientieren und die vermeintlich günstigsten Tage aus dem Mondkalender auswählen, um die Saat auszubringen, Stecklinge zu setzen oder auch umzugraben.

Werden digitale Wetterstationen im Außenbereich genutzt, ist unbedingt darauf zu achten, dass die darin befindliche Elektronik darauf hin ausgerichtet, resp. witterungsgeschützt ist und kein Regenwasser eindringen kann. Indoor-Modelle verfügen zumeist über Sensoren, welche die entsprechend gemessenen Werte von Außen an die im Innenbereich aufgestellte Wetterstation übermitteln.

Schöner, rein im Sinne der Ästhetik, finden die meisten Gartenfreunde zumeist jedoch die technisch einfachen, dafür jedoch überaus dekorativen Wetterstationen. Insbesondere der Klassiker, mit einem Hahn an der Spitze, der die Windrichtung angibt, erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Ein weiterer positiver Nebeneffekt, den eine solche Wetterstation bietet ist, dass sie sich mit allerlei Klettergewächsen begrünen lässt und dadurch harmonisch in das Gesamtbild des Gartens einfügt.

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