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Gartengemeinschaft - Gartengestaltung - Drainage Terrasse

Drainage Terrasse





Aufgrund der Witterungseinflüsse, der Klima- und Wetterverhältnisse, die die Terrasse oder den Balkon Tag für Tag in Anspruch nehmen, sind Sanierungen oft unabdingbar. Hierbei sollte die Maßnahme der Erneuerung der Terrasse nicht nur den Ablauf von Wasser, wie Regen beispielsweise, ermöglichen, sondern auch die Verdunstung erzielen.

Weiterhin kann Wasser schon in den kleinsten Fugen durch Frost einzelne Fliesen aufgrund eines hohen Druckes zum Platzen bringen.

Aber wie kann dieses Problem behoben werden?

Mit welchen Maßnahmen kann gegen Frost- und Wasserschaden angekämpft werden?


In erster Linie offeriert die so genannte „Drainage“ eine langfristige Lösung zur Problembehebung.

Vor allem durch ihre Lage ist jede Terrasse den Einflüssen des Wetters, der Temperaturunterschiede und auch der Luftverschmutzung wahllos ausgesetzt. Schnell können die Fliesen kleine und große Risse aufweisen oder gar die Abdichtungen zur Wand verlieren, sodass viele Fliesen nur noch hohl liegen können und die Farbe platzt. Im schlimmsten Falle könnten in Anspruch genommene Terrassen gar angrenzende Räume durchfeuchten und somit beschädigen. Und nur all zu oft sind dieses Schadensfälle sehr kostspielig.

In zahlreichen Fällen ist hierbei vor allem Wasser der Ursprung des Schadens. Schon im Verlauf weniger Jahre kann das Wasser eine einst funktionale Terrasse ruinieren.

Vor allem über defekte Fugen kann das Wasser unter die so genannte „Nutzschicht“ der Terrasse gelangen. Sind nun warme Temperaturen vorzufinden, steigt das Wasser an die Oberfläche des Fließens und hinterlässt unästhetische Flecken in Form von Kalkrückständen. Sollten jedoch Minusgrade vorherrschen, kann auch hier das Wasser in den Poren der Fliese Eis erzeugen, die wiederum Risse ermöglichen.

Um all diese Schäden vorzubeugen wird die Drainage benötigt.
Unter dieser Bezeichnung findet man eine Maßnahme und auch Einrichtung vor, die zur Entwässerung von Flächen, wie auch der einer Terrasse, in Anspruch genommen wird.

Aber welche Kriterien muss die Fläche der Terrasse erfüllen, um die Drainage zu ermöglichen?

In erster Linie sollte die Neigung der Fläche in Betracht gezogen werden. Das Wasser sollte weitgehend nicht in den Fugen stehen bleiben, vielmehr sollte die Fläche leicht geneigt sein, sodass der Ablauf des Wassers gefördert wird. Dementsprechend sollte die Terrasse ein Mindestgefälle von 5 Prozent aufweisen können.

Entlang des angrenzenden Rasen oder eines Gartenweges wird zudem bei der Drainage ein Graben geschaufelt, welcher nicht nur eine Tiefe von 30 cm aufweist, sondern auch parallel zum Gartenweg verläuft. Vor allem zum angrenzenden Gartenweg hin sollte das Mindestgefälle von 5 Prozent berücksichtig werden.

Wird der Graben nun mit Kies gefällt und weist neben der Terrassenfläche auch ein Gefälle von mindesten drei Prozent auf, kann das Wasser einfach in einen Sickerschacht abfließen. Dennoch kann das Wasser auch in die Kanalisation abgeleitet werden.




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