Die Grundlage eines jeden Gartens ist die Natur. Die Natur
wiederum bedeutet Leben. Und das Leben bringt Veränderungen. Kein
Wunder also, dass der Wunsch zur Umgestaltung des eigenen Gartens erst
leise in einem schummert und dann zum festen Ziel wird.
Bei der Umsetzung der Gartenumgestaltung sollten Sie
möglichst präzise planen, denn auf diese Weise lassen sich mit wenig
Arbeitsaufwand die besten Ergebnisse erzielen.
Auf dieser Seite finden Sie ein Raster, welche speziellen
Dinge im Garten zu steril und alteingesessen erscheinen und wie man
diese verändern kann:
Bäume
Viele Bäume werden nach einigen Jahren zu groß und
beanspruchen deshalb einen Großteil des Gartens für sich. Zudem
behindern diese alle anderen im Garten vorhandenen Pflanzen, weil diese
im Schatten des Baumes liegen. Um hier Abhilfe zu schaffen, sollten Sie
rund um den Baum neue Pflanzen setzen, welche den Schatten gut
vertragen. Besonders beliebt sind hierfür beispielsweise Narzissen. Um
trotzdem für mehr Licht zu sorgen, sollten Sie den Baum etwas
zurückschneiden.
Rasen
Ein in die Jahre gekommener Rasen lässt sich meistens an
seiner langweilige Form erkennen. Zudem wirken die Ränder des Rasens
oft ungepflegt und ausgefranst. Zudem ist der Rasen mit Unkraut und
Moos übersät.
Um den Rasen wieder auf Fordermann zu bringen, sollten Sie
zunächst die ausgefransten Rasenränder begradigen oder an bestimmten
Stellen sogar wieder neu anlegen. Wenn Sie im Rasen kahle Stellen
vorfinden, sollten Sie diese nachsäen.
Blumenbeete
Ungepflegte Blumenbeete erkennt man daran, dass sich die
Pflanzen gegenseitig überwuchern. Um hier Abhilfe zu schaffen, sollten
Sie wuchernde Pflanzen entweder teilen oder komplett entfernen. Lücken
innerhalb des Blumenbeetes können durch einjährige Pflanzen gefüllt
werden.