Gartengemeinschaft.de

Gartentipps suchen
Unser Freund werden



Die Gartenecke
Zimmerpflanzen
Gartenpflanzen
Gartenteich
Gartengeräte
Gartenmöbel
Obstgarten
Gemüsegarten
Rasen
Schädlinge
Pflanzendüngung
Pflanzenvermehrung
Kompost
Gartengestaltung
Gartenpflege
Tipps & Tricks
Die Hausecke
Rund ums Haus
Technik & Energie
Einrichtung & Deko
Heimwerker Tipps
 

 

Gartengemeinschaft - Gartengestaltung - Gehwegplatten

Gehwegplatten





Auf der bloßen Erde läuft wohl niemand gerne durch den eigenen Garten. Vielmehr wünscht man sich einen ansehnlichen Weg, der zusätzlich - sofern es regnet oder geregnet hat - das Laufen durch matschige Pfützen verhindert. Somit hat die Verlegung von Gehwegplatten zwei bedeutende Vorteile: zum einen eine optische Aufbesserung des Gartens, zum anderen kann man bei Nässe trocken und mit einer sehr geringen Ausrutschgefahr den Garten durchqueren.

Bei dem Kauf der Arbeitsmaterialien sollte die zu erwartende Belastung, die die Gehwegplatten unbedingt aushalten müssen, ein wichtiges Kriterium sein. In einem Fachmarkt kann ein qualifizierter Mitarbeiter sicherlich über die verschiedenen Stärken Auskunft erteilen.
Auch das Material der Platten an sich ist von Bedeutung. Neben Betonplatten werden auch die weitaus edler aussehenden Natursteinplatten angeboten. Jede dieser Gehwegplatten sollte jedoch witterungs- und frostbeständig sein. Es empfiehlt sich also, vor dem Kauf umfassende Informationen einzuholen, damit Fehlkäufe und zusätzliche Arbeiten vermieden werden.

Die Verlegung von Gehwegplatten gestaltet sich recht einfach, vorausgesetzt eine sinnvolle Anleitung und die richtigen Materialien sind vorhanden. Bevor angefangen wird, muss sichergestellt werden, dass - je nach Erdreich - etwa 10 bis 25 Zentimeter dieses Erdreichs abgetragen werden und die direkt unter den Gehwegplatten liegende Schicht wasserdurchlässig ist. Sollte letzteres nicht der Fall sein, bleiben die Platten nicht an ihrer ursprünglichen Position und der gesamte Weg wird unansehnlich. Damit das Wasser tatsächlich ablaufen kann, müssen Schichten aus Kies und Splitt angehäuft werden, die zusätzlich noch geebnet werden, um das Absinken der Platten zu verhindern.

Sind nun alle Vorbereitungen getroffen, kann mit dem eigentlichen Verlegen der Gehwegplatten begonnen werden. Eine Schwierigkeit stellt die Positionierung der Platten dar, denn sie werden nicht "Platte an Platte" verlegt - stattdessen wird zwischen jeder Platte eine Fuge gelassen, deren Breite sich im Idealfall gemerkt werden sollte, damit der gesamte Weg seine optische Attraktivität nicht durch Ungleichmäßigkeiten verliert.

Abschließend werden die Platten noch festgeklopft, was dem selbstständigen Verschieben der Platten vorbeugt und dafür sorgt, dass sich alle Platten auf einer Höhe befinden. Hierbei ist unbedingt vorsichtig zu handeln, denn ein zu starkes Klopfen kann Schäden verursachen, die ungewollt zusätzliche Arbeit bedeuten können.

Für das Abklopfen besonders geeignet sind Holz- oder Gummihammer.
Als letzter Schritt bei der Verlegung von Gehwegplatten wird Sand in die Fugen gegeben, welcher dann noch fest gebürstet werden muss. Der Weg ist danach fertig und vollständig - auch bei jedem Wetter - begehbar.


Diese Seite empfehlen | Diese Seite verlinken





Beliebte Artikel:

Rankgitter
Staudenbeet
Kräuterschnecke anlegen
Gartenmauer



Sie können mehr Wissen zu diesem Thema beitragen? Wir freuen uns auf Ihre Tipps:


Leser-Kommentare (0)


Ihr Name:


Ihr Kommentar:


Sicherheitsabfrage:






Impressum · Online Redakteur gesucht · Haftungshinweise · Sitemap