Gartengemeinschaft.de

Gartentipps suchen
Unser Freund werden



Die Gartenecke
Zimmerpflanzen
Gartenpflanzen
Gartenteich
Gartengeräte
Gartenmöbel
Obstgarten
Gemüsegarten
Rasen
Schädlinge
Pflanzendüngung
Pflanzenvermehrung
Kompost
Gartengestaltung
Gartenpflege
Tipps & Tricks
Die Hausecke
Rund ums Haus
Technik & Energie
Einrichtung & Deko
Heimwerker Tipps
 

 

Gartengemeinschaft - Gartengestaltung - Hainbuchenhecke

Hainbuchenhecke





Eine schöne Hecke um das eigene Grundstück zu haben ist der Traum der meisten Grundstücksbesitzer, denn sie lässt niemanden auf das eigene Grundstück schauen und hält zudem auch Staub und Lärm ab. Des Weiteren bietet eine Hecke nicht nur Vorteile für den Menschen sondern auch für die Tiere, die sich darin aufhalten können. Nur leider wächst eine solche Hecke nicht von alleine und muss gepflanzt werden.

Es gibt viele verschiedene Arten von Hecken. Die beliebteste ist jedoch die Hainbuchenhecke, denn sie bietet vielen Vögel Platz zum Nisten und gleichzeitig auch Nahrung in Form von vielen Insekten, die sich darin einnisten. Die Vorteile dieser Heckenart liegen klar auf der Hand, denn die Hainbuchenhecke ist im Gegensatz zu anderen Heckenarten nicht anfällig gegen Pilzkrankheiten.

Die Hainbuchenhecke wird Mitte Oktober bis Mitte November gepflanzt. Dabei sollten die Pflanzen allerdings eine Größe von 80 cm besitzen um den Witterungsbedingungen standhalten zu können. Wichtig ist auch die Länge des Grundstückes. Generell sollten etwa fünf Pflanzen auf einem Meter gepflanzt werden, damit später einmal eine dichte Hecke entsteht. Nachdem alle Pflanzen in die Erde gesteckt wurden, müssen diese zunächst gut gewässert und anschließend angedrückt werden.

Zudem müssen die Pflanzen danach um die Hälfte zurück geschnitten werden, damit im Frühjahr viele neue Triebe kommen, was dazu führt, dass die Hecke dichter wird. Wichtig für das gute Wachstum sind auch ein guter kalk- und humushaltiger Boden, der nicht dazu neigt Wasser zu sammeln. In den ersten Jahren wirkt sich auch eine moderate Düngung mit organischen Düngern auf den Wuchs der Hecke aus.

Es ist auch sehr wichtig die Pflanzen im Winter zu gießen, damit sie nicht austrocknen. Wenn die Hecke dann erst einmal richtig angewachsen ist, hat der Halter kaum noch Arbeit damit, denn sie muss nur etwa zweimal im Jahr kräftig beschnitten werden. Der ideale Zeitpunkt für den ersten Schnitt sollte ab dem 15 Juni stattfinden. Vorher sollte man die Hecke noch nicht schneiden, da die Vögel dort ihre Brutzeit halten.

Der zweite Schritt sollte dann im Herbst erfolgen. Die Hainbuchenhecke sollte auch niemals bei starker Hitze geschnitten werden, da sie durch die entstandenen Schnittstellen verbrennen kann. Genauso wichtig ist es auch beim Beschneiden der Hecke drauf zu achten, das sie nach oben hin schmaler geschnitten wird, als unten, da durch diesen Schnitt die Hecke zum einen wieder dichter wird und zum anderen auch schöner aussieht, denn wer eine Hecke gepflanzt hat, möchte natürlich auch, dass sie schön aussieht.




Diese Seite empfehlen | Diese Seite verlinken





Beliebte Artikel:

Hochbeet selber bauen
Garten Sonnenuhr
Blumentopf / Blumenkübel aus Edelstahl
Granit Brunnen



Sie können mehr Wissen zu diesem Thema beitragen? Wir freuen uns auf Ihre Tipps:


Leser-Kommentare (0)


Ihr Name:


Ihr Kommentar:


Sicherheitsabfrage:






Impressum · Online Redakteur gesucht · Haftungshinweise · Sitemap