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Gartengemeinschaft - Gartenmöbel - Räuchergrill

Räuchergrill





Schon die Vorstellung ist es, die uns das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Die Vorstellung von frisch gegrillter Rinderhüfte, die ihren süßen Duft im Garten verbreitet. Dieser Duft wäre unmöglich ohne das wichtigste Utensil unseres Gartens. Ja der Garten wäre nichts, hätten wir nicht auch unseren Grill hier. Und dieser Grill muss nicht nur unserem eigenen Bild von einem guten Grill entsprechen, nein, er soll auch der Qualität unseres Fleisches entsprechen.

Wir wollen kein kniehohes, zusammengestecktes und blechernes Dreibein. Es soll ein richtiger Grill sein. Der Grill soll aber auch etwas besonderes sein, denn wir möchten einen Grill mit Funktionen, mit dem man auch mal etwas Spezielles zubereiten kann. Ein Grill, in welchem beispielsweise auch die vier Aale hängen könnten, die wir heute Morgen mit viel Glück aus dem See geholt haben. Mit einem Räuchergrill ginge das.

Aber einfach loszufahren und im Baumarkt den Erstbesten seiner Sorte zu kaufen, heißt noch lange nicht, dass man mit dem Gerät auch die gewünschte und verdiente Freude hat. Denn es gilt auch hier wie so oft einiges bei der Auswahl zu beachten. Zum Beispiel gibt es wenn auch schöne so doch auch sehr aufwändige Bausätze aus Stein, die nicht nur sehr viel Geschick, sondern häufig auch einer Art Baugenehmigung vom Gartenverein bedürfen. Oder es gibt auch einfach viel zu kleine oder sonst unangemessene Versionen. Und dann gibt es auch noch die Räucheröfen, die wiederum nur das Räuchern ermöglichen. Nur die Auswahl des Grundgerätes kann also schon eine Hürde darstellen.

Hat man sich aber für einen Gerätetyp entschieden, geht es mit diesen Fragen weiter. Sieht ein emaillierter Grill besser aus? Ist einer aus gebürstetem Edelstahl zu korrosionsempfindlich? Und sollte der Grill die Möglichkeit bieten kalt zu räuchern?

Die besten Antworten darauf dürften folgende sein: Kaufen Sie keinen Emaillierten, der sieht egal in welcher Farbe er vor der ersten Benutzung geglänzt hat, nie wieder so aus wie beim Kauf. Empfehlenswert dagegen ist Edelstahl, denn gerade weil er sich verhältnismäßig gut reinigen lässt, kann man sich aussuchen, ob man die mit unter optisch ansprechende Patina nicht doch mal dran lässt. Und schließlich, ja natürlich muss man darauf achten, dass man mit dem Gerät auch kalt räuchern kann. Denn sonst ist es schlussendlich doch nur ein Grill mit Deckel, zu welchem man nicht edles Holz hinzu gibt, sondern mit dem man seinem Fleisch den Geschmack von Holzkohle aus dem Thüringer Wald verpasst.




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