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Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Ramblerrosen

Ramblerrosen





Ramblerrosen gibt es schon seit Jahrzehnten. Ihr Name kommt aus der englischen Sprache to ramble und bedeutet umherschweifen. Sie sind allerdings seit vielen Jahren in Vergessenheit geraten. Aber gerade sehr alte Gärten und direkte Rosegärten können noch auf einem Bestand an Ramblerrosen verweisen.

Ramblerrosen werden auch Schlingrosen genannt und haben lange weiche Triebe. Ihr bevorzugter Standort sind Bäume, alte Mauern und Häuserfassaden. Im kleinen Garten können sie ebenfalls sehr schön zur Geltung kommen. Gerade hier, wo man nicht so sehr viel Platz am Boden hat, kann man sich für die nach oben wachsende Ramblerrose entscheiden. In kleinen Gärten können Pyramiden, Rosenbögen, kleine Gartenlauben und Obelisken bepflanzt werden. Ramblerrosen wachsen sehr üppig und spenden recht schnell Schatten. Schnell können sie kleine Gebäude in ein Rosenschloss verwandeln.

Ramblerrosen gibt es in unzähligen Sorten. Der Großteil der Rosen blüht Ende Mai und bringt üppigen weißen bis rosa Blütenbestand hervor. Aber zwischenzeitlich wurden auch neue Rosenarten gezüchtet, die in den Farben rot, violett und apricot erhältlich sind.

Sehr gut eignen sich Ramblerrosen zur Tarnung von alten Bäumen. Ramblerrosen haben die Eigenschaft, sehr schnell zu wachsen und können schon in wenigen Jahren alles überwuchern und zum neu erblühen bringen. Ramblerrosen erreichen normalerweise bis zu 10 m Höhe. Vereinzelte Sorten können aber auch bis an die 20 m hoch werden. Am günstigsten ist es, wenn man diese Rosen an einem halbschattigen Standort pflanzt und für einen guten und kräftigen Halt sorgt.

Die Wurzeln sollten im Schatten stehen, aber die Triebe lieben warme Sonnenstrahlen. Außerdem sollten sie so gepflanzt werden, dass der Wind durch die Blätter pusten kann und somit der gefürchteten Rosenkrankheit Mehltau keine Angriffsfläche bieten kann. Unterschiedliche Ramblerrosen, mit verschiedenen Blühzeiten können an einem Standort gepflanzt werden.

Ramblerrosen blühen größtenteils nur einmal im Jahr, aber dann mit einer faszinierenden Üppigkeit. Es gibt zwischenzeitlich auch vereinzelte Sorten, die nachblühend und einige Sorten die öfterblühend sind. Im Herbst färben sich die Blätter und bringen eine wunderschöne Färbung hervor und bestechen durch einen reichlichen Hagebuttenschmuck.
Dieser sorgt wiederum für ein reichliches Futterangebot für unsere Vogelwelt.

Ramblerrosen brauchen so gut wie keine Pflege und sollte nicht zurück geschnitten werden. Sie sollten sich einfach selbst überlassen werden. Allerdings haben sie den Nachteil, dass aus ihnen schnell ein stacheliges Dickicht entstehen kann. Wer sie also nicht Naturbelassen wachsen lassen möchte, der muss die alten Triebe und zu eng stehende Triebe in regelmäßigen Abständen entfernen.

Wichtig es, sich bei dem Kauf einer Ramblerrose gut beraten zu lassen. Durch die riesige Höhe und Breite lassen sich die Rosen teilweise nur schwer bändigen.

Bekannte Sorten sind der weiß blühende Bobby James, der rot blühende Flammentanz, der veilchenblaue Rambler, Albertine, Blue Magenta, Alchymist, Albertic Barbier und noch viele andere.


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