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Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Australische Kastanie

Australische Kastanie





In Queensland und New South Wales in Australien als Außenpflanze bekannt, ist die Australische Kastanie bei uns eine sehr beliebte Zimmerpflanze, die zeitweise fast schon eine Modepflanze geworden ist. Die Australische Kastanie gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler. Der Standort der Australischen Kastanie sollte sehr hell sein, direktes Sonnenlicht mag die Australische Kastanie aber überhaupt nicht. Wer der Pflanze diese Standortbedingungen erfüllen kann, wird eine interessante Pflanze beheimaten können.

Trägt die Australische Kastanie Früchte, sind dies auch bei der Zimmerpflanze essbare Kastanien. In seiner Heimat Australien, wächst der Baum in den Regenwäldern zu einer stattlichen Statur heran, bei uns hingegen erfreut sich die Australische Kastanie schon fast des Status eines Modegewächses. Um auch zu Hause perfekt zu gedeihen, muss die Kastanie in lehmhaltigen Boden gepflanzt werden, der sehr gut drainiert ist, um Stauwasser zu vermeiden. Wenn die Australische Kastanie eingepflanzt ist, benötigt sie eine Anwuchszeit, in der eine Düngung nicht erforderlich ist. Erst nach etwa vier Wochen sollte die Kastanie mit Flüssigdünger versorgt werden.

Als Gartenpflanze muss die Australische Kastanie bei Trockenheit regelmäßig mit Wasser versorgt werden. Die Zimmerpflanze muss ganzjährig und regelmäßig gegossen werden. Bei einer Überwinterung im Innenraum sollte die Zimmertemperatur des Überwinterungsplatzes bei ca. 12 Grad Celsius liegen. In diesem Falle sollte die Kastanie seltener als die reine Zimmerpflanze gegossen werden, um ein Faulen der Wurzeln durch Staunässe zu verhindern. In der Zeit des Einlagerns geht die Australische Kastanie in eine Art Winterruhe und benötigt deshalb natürlich auch entsprechend weniger Wasser.

Wer beim Gießen ganz auf Nummer Sicher gehen möchte, tränkt die Topfpflanze, solange sie klein und handlich ist, in einem Eimer mit Wasser. Bevor die Pflanze in den Übertopf zurückgestellt wird, muss das überschüssige Wasser gründlich abtropfen. Auch Pflanzen, die beim Gießen sehr eigen sind, können so optimal mit Wasser versorgt werden, ohne dass sie überwässert werden oder aber zu wenig Wasser bekommen.


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