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Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Bambus

Bambus





Der Bambus erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Wer kennt Sie nicht, die baumartig wachsenden Gewächse welche schlanke, meterhohe Halme besitzen. Oft sind sie verzweigt und haben zierlich luftige Blätterkronen. Aber auch grasartige Blätter und manchmal sehr große Blütenrispen, gehören zum Gesamtbild des Bambus.

Eigentlich kann sich jeder ein Bambusgewächs halten, denn vom kleinen Glücksbambus, welcher gut in Wohnungen gedeiht, bis hin zum Bambus als Sichtschutz für Garten oder als Kübelpflanze für die Terrasse, ist er sehr vielseitig einsetzbar und in allen Varianten schön anzusehen. Doch wie jede Pflanze, muss auch der Bambus richtig gepflegt werden, um seine volle Pracht zu entfalten.

Bambus verträgt keine Staunässe. Deshalb auf einen gut durchlässigen Humusboden achten. Lehmboden beim Pflanzen bitte vermeiden oder - falls der Bambus im Garten steht - für Drainagen oder Kiesschichten für den Wasserabzug sorgen.

Ein Pflanzloch sollte mindestens doppelt so groß sein, wie die ursprüngliche Größe des Pflanzenbehälters. Die untere Erde des Pflanzloches dabei gut auflockern. Sie können die Pflanzerde noch verbessern indem Sie Kompost, Mist oder Torf beimischen, bzw. einen Volldünger verwenden.

Bei Kübelpflanzen sollten Sie darauf achten, dass das Gefäß etwa das doppelte an Volumen als die Wurzelmasse hat.

Versuchen Sie, die Wurzelballen sorgfältig aus dem Pflanzenbehälter zu lösen, vor allem bei einer starken Durchwurzelung muss der Ballen vorsichtig gelöst werden. Jetzt werden die Wurzelballen gut mit Wasser durchtränkt. Sie dürfen sich richtig voll saugen. Anschließend wird der Bambus ebenerdig eingesetzt und gut angegossen.

Bambus ist eine sehr schnell wachsende Pflanze. Dementsprechend braucht er gerade von März bis Juli (Wachstumsphase) stickstoffbetonte Dünger. Gut geeignet sind beispielsweise Blaukorn oder Hornspäne.

Bambus braucht immer viel Wasser und sollte auch im Winter an frostfreien Tagen gegossen werden. Nach der Pflanzung benötigt er am meisten Wasser und sollte immer gut feucht gehalten werden. Es ist faszinierend zu beobachten, wie Bambus bei Kälte oder starker Hitze seine Blätter schützend einrollt um die Verdunstungsoberfläche zu verringern.

Im Winter müssen die Wurzeln vor starkem Frost geschützt werden. Dies kann beispielsweise durch das Auflegen von Rindenmulch, Reisig, Stroh oder Laub geschehen.

Alle niedrigwachsenden Bambusarten werden im Frühjahr (März) stark zurückgeschnitten. Die höheren Sorten werden ausgelichtet, indem man die vier- bis fünfjährigen Halme kurz über dem Boden abschneidet. Wenn Sie den Bambus in der Höhe beschneiden, wird er dafür buschiger.

Als Kübelpflanze gehalten, darf ein Durchfrieren der Wurzeln nicht stattfinden. Deshalb muss auf ein ausreichend großes Pflanzgefäß geachtet werden. Der Kübel kann mit Luftpolsterfolie geschützt, oder in einem frostfreien Raum überwintert werden.


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