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Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Buchenhecken

Buchenhecken





Heimische Buchenhölzer erfreuen sich nicht zu Unrecht als Heckengewächse großer Beliebtheit. Die sommergrünen Buchenhecken sind eine dekorative Grundstücksbegrenzung und bieten einen guten Sichtschutz, da sie teilweise bis in den Winter hinein ihr Laub behalten.

Es gibt sie in drei verschiedenen Arten: zum einen gibt es die Hainbuche - auch Weißbuche genannt - mit hellen, matten Blättern. Weiterhin gibt es die Rotbuche, deren Blätter dunkelgrün und glänzend sind. Zum anderen gibt es noch die rotlaubige Blutbuche. Diese drei Heckenbuchen sollen im folgenden vorgestellt werden.

Die Blutbuche

Die Blutbuche unterscheidet sich von Weiß- und Rotbuche schon auf den ersten Blick. Weiß- und Rotbuche haben grüne Blätter, während die Blutbuche rote Blätter trägt. Die Blutbuche fühlt sich auf lockerem, humusreichem Boden am wohlsten. Der Boden sollte tiefgründig und nicht sandig sein und nicht schnell austrocknen.

Die Blutbuche fühlt sich sowohl im Schatten als auch in der Sonne wohl. Drei bis vier Pflanzen werden pro Meter gesetzt. Sie sollten ein bis zwei Mal pro Jahr geschnitten werden, das erste Mal im Februar bis März, ein zweiter Schnitt ist im Juli zu empfehlen.

Die Rotbuche

Die Rotbuche ist der Blutbuche sehr ähnlich, sie hat jedoch dunkelgrüne, glänzende Blätter. Sie behält ihr Herbstlaub den ganzen Winter hindurch und verliert es erst im Frühjahr, wenn sie neu austreibt. Dadurch bietet sie das ganze Jahr über Sichtschutz.

Der optimale Standort für die Rotbuche ist ein lockerer Boden. Sie mag es gerne feucht und frisch. Sie kann in der Sonne stehen, zeichnet sich aber auch durch eine hohe Schattenverträglichkeit aus. Sie sollte genauso wie die Blutbuche mit drei bis vier Pflanzen pro Meter gepflanzt werden und ebenfalls ein bis zwei Mal im Jahr geschnitten werden.

Die Hainbuche oder Weißbuche

Die Hainbuche gehört trotz ihres Namens nicht zu den Buchenhölzern. Ihre Blätter ähneln jedoch denen der Rotbuche, allerdings sind sie matt und hell. Von den vorgestellten Buchenarten eignet sie sich am besten für eine Heckenpflanzung. Die Hainbuche ist anspruchsloser und robuster als die Rot- oder Blutbuche, überdies ist sie sehr temperaturresistent und verfügt über eine hohe Triebfähigkeit, sie verträgt daher den Beschnitt sehr gut.

Sie bevorzugt Sand- und Lehmböden mit Humusanteil, die frisch bis nass sein sollten. Staunässe verträgt die Hainbuche nicht, kommt aber mit hohem Grundwasser gut zurecht. Schattige oder halbschattige Stellen sind die optimalen Standorte für die Hainbuche. Von der Hainbuche werden pro Meter zwei bis vier Pflanzen gesetzt. Die Hainbuchenhecke sollte ein bis zwei Mal pro Jahr (Februar/März und Juni/Juli) geschnitten werden.


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Leser-Kommentare (1)

ChrissyNL (08.05.2010 14:52:20)

Kann mir jemand sagen, ob man eine Buchenhecke aus Baumabschnitten (Zweigen) pflanzen kann. Oder muss man doch die Pflanzen in der Gärtnerei kaufen?




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