Gartengemeinschaft.de

Gartentipps suchen
Unser Freund werden



Die Gartenecke
Zimmerpflanzen
Gartenpflanzen
Gartenteich
Gartengeräte
Gartenmöbel
Obstgarten
Gemüsegarten
Rasen
Schädlinge
Pflanzendüngung
Pflanzenvermehrung
Kompost
Gartengestaltung
Gartenpflege
Tipps & Tricks
Die Hausecke
Rund ums Haus
Technik & Energie
Einrichtung & Deko
Heimwerker Tipps
 

 

Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Heckenkirsche

Heckenkirsche





Bei den Heckenkirschen trifft der Ausspruch: „Wer die Wahl hat, hat die Qual“ voll und ganz zu, denn es gibt um die 180 bis 200 Arten. Vielen Gartenliebhabern sind sie auch unter dem Namen Geißblatt bekannt und natürlich mit der lateinischen Bezeichnung Lonicera.

Nach welchen Auswahleigenschaften gehen wir also bei so vielen verschiedenen Arten? Nun gibt es die interessante Frage, welchen Effekt diese Pflanze haben soll. Soll sie als Bodendecker wirken, einen roten oder weißen Farbton haben? Wann soll sie blühen? Soll sie als Abgrenzung zum Nachbarn dienen? Dies sind nur einige Beispiele. Natürlich spielen auch der Anschaffungspreis und die Anforderungen an den Boden eine Rolle. Natürlich ist auch ein Blickfang im Vorgarten nicht zu verachten.

Bereits die Blüten der Heckenkirschen geben ein Beispiel an Faszination und zeigen die vielfältigen Spielarten der Natur. Sie sind außer beim Menschen auch in der Tierwelt beliebt, so bei Bienen, Hummeln und Nachtfaltern, welche sich zwischen den Blüten sehr wohl fühlen. Später bereiten auch die farbenfrohen Früchte als wahre Hingucker viel Freude. Anfänglich machen die Pflanzen ein wenig Arbeit.

Zunächst werden die Stecklinge gesetzt, welche Liebe und Zuwendung verlangen. Dazu gehört regelmäßig Unkraut zupfen und gießen. Die herangewachsenen Hecken danken es später, indem sie wenig Aufwand verlangen. Die Heckenkirschen sind sowohl als Gruppensträucher, als Flächendecker und ebenso als ansprechende Heckenpflanzen geeignet. Die Blütezeit erstreckt sich über die Monate Mai und Juni.
 
Die Tatarische Heckenkirsche passt sich hervorragend an Sonne und Schatten an. Wunderschöne rosa Blüten schmücken den imposanten Strauch, der im Laufe der Zeit bis zu vier Metern hoch wachsen kann. Ihre roten und für den Menschen giftigen Beeren leuchten von Juli bis August und sind bei Singvögeln sehr beleibt. Sie eignet sich auch für Schatten und für Unterpflanzungen und verträgt, wenn sie groß ist, sogar Sonne oder raues Klima - bis hin zum Stadtklima.

Die Rote Heckenkirsche, auch als Gemeine Heckenkirsche bekannt, ist gerade bei Schmetterlingen hochgeschätzt. Sie verträgt sowohl Schatten als auch Trockenheit und Sonne und sogar Streusalz. Sie treibt zeitig im Frühjahr aus, nachdem sie im Winter kahl stand. Sie kann bis zu drei Metern groß werden. Kalkreicher Boden lässt sie gut gedeihen.

Wohlriechende oder Duftheckenkirschen blühen in den Monaten Dezember bis März und haben ihren Namen, weil sie einen honigsüßen Duft absondern. Wenn der Winter hart und lang ist, kommt es vor, dass an der Immergrünen Heckenkirsche Frostschäden entstehen. Schneidet man sie zurück, treiben sie meist gut wieder aus, genau wie nach jedem Rückschnitt. Die Beeren der meisten Heckenkirschen sind giftig.


Diese Seite empfehlen | Diese Seite verlinken





Beliebte Artikel:

Bananenpflanze
Bougainvillea
Englische Rosen
Camelia / Kamelie



Sie können mehr Wissen zu diesem Thema beitragen? Wir freuen uns auf Ihre Tipps:


Leser-Kommentare (0)


Ihr Name:


Ihr Kommentar:


Sicherheitsabfrage:






Impressum · Online Redakteur gesucht · Haftungshinweise · Sitemap