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Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Hibiskus überwintern

Hibiskus überwintern





Hibiskuspflanzen erobern immer mehr den deutschen Pflanzenmarkt. Dabei kommen diese Pflanzen ursprünglich aus warmen und tropischen Ländern. Dort findet man vor allem Pflanzen in den Farbtönen rot, gelb und orange. Dabei unterscheiden sich die Blüten noch in gefüllte und ungefüllte Arten.

Bei uns findet man Hibiskuspflanzen das ganze Jahr über in Gärtnereien. im Fachhandel, sie sind über Internetvertreiber oder als günstige Alternative über Privatanbieter erhältlich.

Hibiskus ist recht pflegeleicht, kann allerdings von Blattläusen verfallen werden. Dann nützt nur eine radikale Bekämpfung dieser. Gekaufte Hibiskuspflanzen stehen meistens in voller Blüte und diese halten relativ lange.

Hibiskus kann während der warmen Frühlings- und Sommermonate in draußen im Freien stehen. Erst im Spätherbst sollten die Pflanzen geschützt gestellt werden. Pralles Sonnenlicht schadet diesen Pflanzen nicht, sie blühen eher üppiger, sollten aber regelmäßig gegossen und gedüngt werden. Im Winter brauchen Hibiskuspflanzen einen mittel- bis hellen Platz im Haus oder Wintergarten. Während dieser Zeit nur noch mäßig gießen. Im zeitigen Frühjahr fängt der Hibiskus wieder an zu treiben. Vermehrt wird der Hibiskus vorwiegend durch Stecklinge.

Außer den tropischen Hibiskuspflanzen gibt es bei uns noch den winterharten Freilandhibiskus. Diese unterscheiden sich sehr von einander. Winterharten Freilandhibiskus gibt es in den Grundfarben rot, blau, violett, weiß und teilweise auch schon in gelb. Es gibt auch verschiedene Schattierungen. Auch Freilandhibiskus gibt es in ungefüllter und gefüllter Blütenform. Allerdings sind die gefüllten Pflanzen Nachzüchtungen, die keine Samenstände bilden. Nach einigen Jahren verändern sich die Blüten und ändern sich wieder in eine ungefüllte Blütenform. Die Blüten sind weitaus kleiner als bei den tropischen Arten, obwohl es schon vereinzelte Nachzüchtungen mit großen Blütenblättern gibt. Ein großer Unterschied besteht auch in der Blattform. Freilandhibiskus hat relativ kleine Blätter und wird bis 3,50 m hoch.

Die hohen Büsche können als Hecke, aber auch als Solitärpflanze zur Wirkung kommen. Sie treiben erst recht spät aus, blühen aber sehr reichlich bis Ende Oktober.

Vermehrt werden kann der Freilandhibiskus durch Stecklinge. Einfacher geht es, wenn unter den Büschen Rindenmulch verteilt wird. Hier haben die Samen reichlich Möglichkeiten, im Frühjahr auszutreiben und zu wachsen. Der Nachteil besteht darin, dass unendlich viele Senker entstehen, die regelmäßig entfernt werden müssen.

Winterharter Freilandhibiskus wird im Herbst verschnitten, damit er im Frühjahr kräftig austreiben kann. Sollte er einmal herunter frieren, dann ist das kein Problem. Er wächst von unten wieder nach und ist noch viel kräftiger als vorher. Für die Überwinterung muss nichts weiter beachtet werden. Diese Pflanzen benötigen keine besondere Pflege, sie wachsen quasi von allein in voller Pracht.


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