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Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Japanischer Ahorn

Japanischer Ahorn





Der Japanische Ahorn ist im Handel, sowie in Baumschulen erhältlich. Bei uns gibt es die Sorten Aconitifolium (der Eisenhutblättrige Japan-Ahorn) und Vitifolium (der Weinblättrige Japan-Ahorn). Im Herbst färben sich die Blätter tief weinrot. Sie geben dem Baum einen Schmuck, den er selbst zur Blütezeit nicht hat.

Viele schlitzblättrige Sorten eignen sich gut für Bonsai. Je feingeschlitzter die Blätter sind, umso langsamer und feintriebiger wächst eine Sorte. Japanische Ahorne lieben Halbschatten, können aber ebenso gut vollsonnig stehen, wenn auch der Austrieb in der vollen Sonne erfolgt ist. Werden im Sommer die Blattspitzen braun, kann das an einem zu heißen Standort liegen.

Durch die hohe Wasserverdunstung trocknen die Blattspitzen dann recht leicht aus und werden braun. Hier wählt man dann einen leicht schattierten Standort. Im Winter ist ein frostfreier Standort zu empfehlen, der nicht wärmer als 8 Grad Celsius wird. Die oberirdischen Baumteile sollten vor kalten, trockenen Winden geschützt werden.

Wegen der Laubfülle, ist die Wasserverdunstung im Sommer recht hoch. Die Erde sollte deshalb feucht gehalten, Staunässe aber vermieden werden. Im Winter sollte der Wurzelballen gleichbleibend mäßig feucht gehalten werden. Die Erde darf dabei niemals ganz austrocknen.

Sobald man sich für seinen Garten einen jungen Ahorn gekauft hat, beginnt man das Pflanzloch auszuheben. Es muss in jedem Falle breiter und tiefer sein, als der Wurzelballen, damit die Erde im Wurzelbereich gut gelockert und gedüngt werden kann. Beim Düngen sollte man jedoch vorsichtig sein, denn zuviel Dünger kann die Laubfarben verblassen.

Nun hält man den Baum in das Loch, um zu sehen, wieviel Erde eingefüllt werden muss, damit die Pflanze genau in der richtigen Höhe steht. Auf jeden Fall muss der Wurzelhals mit der Erdoberfläche abschließen. Nachdem man soviel Erde eingefüllt hat, wie dazu notwendig ist, wird der Baum endgültig eingesetzt.

Beim Einsetzen des Baumes sollte man immer zu zweit arbeiten, damit eine Person die Pflanze halten und während des Auffüllens etwas bewegen kann. Der Ballen muss ringsum mit nährstoffreicher Erde umgeben werden, die anschließend festgetreten wird.

Bei schweren Lehmböden empfiehlt es sich, Torfmull einzustreuen, um den Boden zu lockern. Anschließend wird tüchtig gewässert, damit die Erde überall an die Wurzeln geschlämmt wird. Kalkhaltige Erde verträgt der Ahorn nicht. Daher ist es auch von Vorteil, dass er in einen Kübel gepflanzt werden kann.


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