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Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Lorbeer

Lorbeer





Schon bei den Römern hatte der Lorbeer eine besondere Bedeutung. Die römischen Kaiser trugen den Lorbeerkranz als Zeichen der Ehre und Sieger bei Spielen bekamen ihn als ein Zeichen des Sieges. Noch heute ist in Deutschland das "Silberene Lorbeerblatt" die höchste sportliche Auszeichnung und wird vom Bundespräsidenten verliehen.

Doch meist wird der Lorbeer als Gewürzpflanze verwendet und würzt vor allem Eintöpfe und Suppen mit Fleischeinlage. Auch bei kräftigen Soßen und als Tee ist er sehr beliebt.

Dem Lorbeer wird eine heilende Wirkung zugesprochen. Er gilt als antibakteriell, schleimlösend, kräftigend und hilft gegen Appetitlosigkeit.

Lorbeer ist ursprünglich in Asien und im Mittelmeerraum beheimatet und wächst dort an bis zu 15 Meter hohen Sträuchern und Bäumen. Noch heute liegen die Hauptanbaugebiete in der Türkei, in Griechenland und in Italien. Lorbeer zählt zu den immergrünen Pflanzen und hat einen ganzjährig sichten Wuchs. Früchte trägt er in Form von kleinen schwarzen Beeren, aus denen auch Öl gewonnen werden kann.

Der Freilandanbau von Lorbeeren ist in Deutschland nur in milden Gegenden, zum Beispiel im Rheinland, möglich, da er nur bedingt winterhart ist. Dem Boden sollte hierfür Sand zugesetzt werden um optimale Bedingungen zu erreichen. Er kann allerdings auch in kälteren deutschen Gegenden als Kübelpflanze gut gedeihen. Während der kalten Wintermonate, sollte er in einem kühlem Raum überwindert werden. Wenn es ihm zu warm wird, kann er von Läusen und Milben befallen werden. Im Frühling lieber etwas später wieder ins Freie stellen, da später Frost die jungen Triebe zerstören kann.

Zur Anzucht werden Stecklinge empfohlen, die im späten Frühling eingepflanzt werden sollten. Auch die Ableger der Zweige gedeihen in einem Erde-Sand-Gemisch. Der Lorbeer bevorzugt als meditarrane Pflanze einen sonnigen Standort und einen durchlässigen Boden. Zu viel Nässe - insbesondere Staunässe - verträgt er nicht, dennoch sollte er während der warmen Sommermonate regelmässig gegossen werden.

Soll der Busch oder Baum geschnitten werden, sollte man dies im März machen. Aus den Büschen können auch ansprechende Formen geschnitten werden.


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