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Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Pinie

Pinie





Die Pinie, auch wegen ihrer Form Schirmpinie oder auch Mittelmeerkiefer genannt, ist eine Pflanze, welche zur Gattung der Kiefern gehört. Die Pinie wächst als ein Baum. Welcher meist eine Wuchshöhe von rund 12 bis sogar 20 Meter erreicht. In manchen Fällen wird dieser Baum sogar 25 Meter hoch. Typisch für diesen Baum ist seine pyramidale Schirm-Form. Sie ist meist schon von weitem her sichtbar. Die biegsamen und immer grünen Nadeln stehen Paar weise. Sie sind zwischen 9 und 16 cm lang.
 
Die Zapfen von der Pinie sind symmetrisch. Sie erscheinen massiv und glänzen in der Sonne. Die Zapfen brauchen 3 Jahre bis zur Reife. Dann sind sie 8 cm bis sogar rund 15 cm lang sowie bis zu 10 cm breit. Die Samen dieser Zapfen sind etwa 2 cm lang.

Das Holz der Pinie ist sehr vielseitig nutzbar. Zum Beispiel ist es ein sehr beliebtes Material für massive Möbel, weil es besonders hochwertiger verarbeitet werden kann. Es besitzt eine größere Härte und ist somit recht unempfindlich gegen Stöße. Außerdem kann es als Bauholz sowie auch für die Erzeugung der Zellulose genutzt werden.

Die leeren Pinienzapfen sind ein recht billiges Brennmaterial. In den Medien wird die Pinie nahezu ohne Ausnahme mit der im Mittelmeerraum überwiegenden Aleppo-Kiefer gleich gesetzt. Es ist vielmehr eine sehr seltene Ausnahme, dass auch wirklich eine Pinie da ist, wenn von einer Pinie gesprochen wird. Ursache dafür ist beinahe immer eine falsche Übersetzung.

Die Pinie kommt mittlerweile im ganzen nördlichen Mittelmeerraum vor. Die zumeist Einzelnstehenden Bäume beeinflussen in sehr viele Gegenden das Landschaftsbild maßgeblich. Auch am Ober- sowie am Mittelrhein werden die Pinien immer häufiger gepflanzt. Hier gibt es große Bäume mit Samen. Der Baum kann auch ohne Probleme in Mitteleuropa angesiedelt werden.

Die Pinie wird schon seit der Antike viel gepflanzt. Vermutet wird ihr eigentliches Vorkommen auf der Iberischen Halbinsel. Sie wurde schon in der Antike wegen ihrer sehr schmackhaften Samen gepflanzt. Man geht auch davon aus, dass diese Pinienwälder welche an der Küste wachsen auf alte Kulturen zurückgehen.


Rezept mit Pinienkernen:

Ravioli mit Pinienkernen

• 100g getrocknete Tomaten (sie sind dann meist in Öl eingelegt)
• 2 Knoblauchzehen
• 500g frische Ravioli aus dem Kühlregal
• 6 Löffel Olivenöl
• Einen Bund Basilikum
• 50g geriebenen Parmesan
• 25g Pinienkerne
• etwas Salz


Die Tomaten in feine Streifen schneiden. Den Knoblauch abziehen und sehr fein hacken. Die Ravioli bissfest kochen. Das Olivenöl erhitzen, die Tomaten und den Knoblauch andünsten. Das gehackte Basilikum sowie die abgetropften Ravioli untermischen. Das Ganze mit dem Parmesan und den Pinienkernen bestreuen. Fertig! Guten Appetit!


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