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Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Rosmarin im Garten

Rosmarin im Garten





Rosmarin ist ein geschmacksintensives Küchenkraut, das an der Küste Italiens und Griechenland beheimatet ist. Die Pflanze kann eine Höhe bis zu 2 Meter erreichen. Der immergrüne, buschige Strauch duftet sehr belebend und aromatisch. Für mediterrane Speisen ist der Rosmarin ein ideales Würzkraut. Ebenso als Heilmittel ist die Pflanze sehr bekannt.

Als Tee, Teemischung oder als Tinktur wird sie in der Naturheilkunde verwendet. Zur Stärkung von Herz und Kreislauf, nervöse Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, zur Stärkung des Verdauungssystems, Nerven und Linderung von Kopfschmerzen.

Schon im Altertum wurde Rosmarin in Griechenland und Italien hochgeschätzt. Er galt als wichtige Heilpflanze, als Braut- oder Grabschmuck und als Liebesbeweis. Selbst in alten Büchern wurde die Pflanze für allerlei Beschwerden erwähnt.

Die schmalen, nadelförmigen Blätter blühen das ganze Jahr und sie duften ähnlich wie Kampfer. Der Rosmarin besitzt hellblaue Lippenblüten. Ihre Blütezeit ist im März und Mai und manchmal auch September.

Er wird heute nicht nur wegen seines Aromas im Garten angebaut, seine dunkelgrünen Nadeln und die blassblauen Blüten geben jeden Garten einem mediterranen Flair. Das verführerische Aroma mag so mancher Gartenbesitzer. Die Pflanze liebt die Wärme und das Licht der Sonne, so sollte der Platz an dem der Rosmarin gepflanzt wird, vollsonnig und geschützt sein. Die Pflanze braucht einen lockeren Boden, der humusreich ist, etwas sandig, trocken und kalkhaltig. Das Beste für den Rosmarin ist eine Drainageschicht. Als Wärmespeicher kann eine Kiesschicht um die Pflanze herumgelegt werden.

Im Sommer muss der Rosmarin reichlich begossen werden, an kühleren Monaten nur wenig. Im Frühjahr bis Mitte August alle 2 Monate düngen. Rosmarin muss im Garten etwas höher gepflanzt werden, da sonst Staunässe oder Bodenpilze der Pflanze schaden kann.

Das erste Standjahr sollte der Rosmarin frostfrei überwintern und im kommenden Frühjahr auspflanzen. Hat er seine Standfestigkeit im Garten erreicht, sollte im Winter Reisig oder Vlies über die Kronen, zum Schutz vor der Wintersonne gelegt werden. Im Frühjahr muss der Schutz beseitigt werden, da sonst Fäulnis der Pflanze schadet. Der Rosmarin darf zurück geschnitten werden, die beste Zeit ist die Winterzeit. So bleibt die Pflanze buschig und wächst im Frühjahr in voller Blüte.

Für die Vermehrung, gesunde 10 cm lange Seitentriebe, nicht verholzte Triebspitzen, abschneiden. Diese in ein Glas Wasser stellen. Haben die Stecklinge genug Wurzeln gebildet, werden diese in lockerer, sandiger Erde gepflanzt. So können die Stecklinge Mitte Mai im Garten gepflanzt werden. Im Mai oder Juni, kurz vor der Blüte, können die aromatisch, riechenden Blätter geerntet werden.

Rosmarin als Gartenpflanze regt nicht nur durch das wunderbare Aroma an, der immergrüne Gewürzstrauch ist ein Blickfang für jeden Garten.




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