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Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Studentenblume / Tagetes

Studentenblume / Tagetes





Wenn das Frühjahr ab März so richtig in Fahrt kommt, dann prangen allerorts wieder die Studentenblumen mit ihrem Duft und dem vollen gelb-orangen Blüten in allen Vorgärten und Kübeln der Ortsbegrünung. Die beliebte Beet- und Kübelpflanze, welche eigentlich aus Mexiko und Argentinien stammt, hat sich in den deutschen Hausgärten längst als Bereicherung unter den Kulturpflanzen etabliert und den Einzug in die Herzen der Haus- und Hobbygärtner geschafft.

Gattung , Blütezeit und Eigenschaften

Die Studentenblume gehört zu den Korbblütlern. Weltweit gibt es – durch gute Zucht - über 50 Arten von ihr. Wenn die Blüte auch immer wieder etwas anders ausfällt, so hat sich die Studentenblume in ihrer prallen Farbenpracht in gelb, orange und rot, den filigranen Blättern und dem unverwechselbaren Duft einzigartig gemacht. Vor allem wegen ihrer Eigenschaften:

Die einjährige Blume ist ein Dauerblüher in der Zeit von März bis Oktober. Ihr starker Duft soll zuverlässig Schnecken vertreiben. Also warum nicht einmal das Salatbeet abwechselnd mit einer Reihe Salatpflanzen und einer Reihe Studentenblumen bestücken? Besonders hervorragend eignet sich die Tagetes zur Bepflanzung von Kübeln und Rabatten. Auch Balkonblumenkästen bieten zusammen mit den Tagetes einen herrlich leuchtenden Farbtupfer.

Pflege

In der Pflege sind Studentenblumen recht unkompliziert. Sie vertragen pralle Sonne, sind deshalb für die Südseite des Gartens wie geschaffen und stecken auch mal eine längere Trockenheit weg. Sie sind nicht anspruchsvoller, als die meisten Kulturpflanzen auch. Studentenblumen möchten regelmäßig, aber nicht zu viel gegossen werden. Gelbe Blätter werden von der Pflanze eher verkraftet, als verfaulte Wurzeln.

Bitte sorgen Sie aber dafür, dass die Blume nicht austrocknet. Bei der Pflanzung im Frühjahr gießen Sie kräftig an - mit einer Portion Flüssigdünger im Gießwasser. Dann wachsen ihre Studentenblumen auch richtig kräftig an. Häckeln Sie mit einer Dreizack-Harke (Handgerät) regelmäßig und lockern Sie die Erde um die Studentenblumen herum auf; das sorgt für gute Sauerstoffzufuhr, damit sich ihre Tagetes so richtig wohl fühlen. Alle 14 Tage sollten Sie mit etwas Flüssigdünger im Gießwasser nachdüngen.

Wie Sie sehen ist es eigentlich nicht schwer, schöne Blumen im eigenen Garten zu haben. Es braucht auch keinen „grünen Daumen“ dazu. Wasser, ab und zu Dünger und Liebe lassen Ihre Studentenblumen schnell zu einem Schmuckstück Ihres Gartens werden.


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Leser-Kommentare (1)

Nina (04.08.2010 23:56:06)

Dass Studentenblumen Schnecken vertreiben stimmt nicht! Das Gegenteil ist der Fall: Schnecken haben Studentenblumen zum Fressen gern. Und so sind Tagetes-Anpflanzungen geradezu ein Besuchermagnet für schleimige Gartenbewohner. Deshalb: Augen auf und fleißig Schnecken absammeln, dann hat man bis zum ersten Frost viel Freude an den leuchtenden Blüten.




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