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Gartengemeinschaft - Gartenpflege - Fugenkratzer

Fugenkratzer





Herkömmliche Verschmutzungen in den meist schwer zugänglichen Fugenzwischenräumen, etwa in der Garageneinfahrt lassen sich sehr schwer entfernen. Die Industrie verspricht mittels chemischer Mittel zumindest das Mooswachstum bekämpfen zu können. Jedoch kann ein Aufsprühen einer Reinigungssubstanz nicht die Verschmutzungen und Dreckablagerungen, welche sich über Jahre hinweg festsetzen, entfernen.

Für dieses Problem sind nun schon seit einiger Zeit spezielle Fugenkratzer erhältlich. Diese müssen manuell den Verunreinigungen zwischen den Fugen zugeführt werden. Eine sicherlich schweißtreibende Arbeit, welche häufig auch mit anderen Hilfsmitteln, wie etwa alten Schraubendrehern umgesetzt wird.

Entgegen der allgemeinen Ansicht ist es jedoch die Form des Fugenkratzer, welche in jedem Fall entscheidend zur Leichtgängigkeit des Kratzens beiträgt. Passende Gerätschaften sind heute problemlos im Baumarkt zu erstehen. Natürlich eignet sich ein solcher Fugenkratzer nicht nur für die Pflastersteine in der Einfahrt. Auch für sonstige Zwischenräume, welche durch Steinplatten oder Mauern entstehen, können auf diese Weise vom Schmutz und vom Moos befreit werden.

Problematisch bei den preiswerten Modellen eines Fugenkratzers ist meist der zu kurze Stiel. Dieser verlangt nach einer stark gebückten Haltung, welche letztendlich nach zu langer Ausführung zu Rückenschmerzen oder sogar Rückenschädigungen führen kann. Zur Vermeidung dessen ist es ratsam, ein Gerät zu erwerben, welches einen längeren Stiel aufweißt. Ist dieser dann noch höhenverstellbar, ist das zugehörige Gartengerät sehr gut zum Fugenkratzen geeignet.

Wichtig sind beim Kauf auch die Form und vor allem das Material der Klinge. Diese sollte rechtwinklig, bis leicht spitzwinklig vom Schaft ausgehend verlaufen. Optimal für die harten Steinoberflächen eignet sich verzinkter Edelstahl, welcher mit Titanium beschichtet ist. Dieses Material ist absolut hart und auch witterungsbeständig. Es kann hierbei also bei der Aufbewahrung im Gartenschuppen zu keiner Rostbildung kommen.

Eher weniger zu empfehlen sind Fugenkratzer, welche mit Drahtstücken ausgerüstet sind. Diese eignen sich zumeist lediglich für lockere bis mittlere Verschmutzungen. Hartnäckige Stellen lassen sich hiermit nur schwer reinigen.

Preislich sind Fugenkratzer bereits ab etwa 15 Euro und auch bereits darunter zu haben. Jedoch sollte, wer keine Rückenschmerzen oder unnötig viel Anstrengung aufbringen möchte, ein robustes und auf den jeweiligen Körper einstellbares Gerät erwerben. Diese können preislich etwas kostenintensiver ausfallen, leisten ihren Dienst jedoch um einiges besser und vor allem unbeschwerlicher.

Auch lässt sich ein Fugenkratzer sehr schnell selbst konstruieren. Hierzu benötigt man lediglich eine Metallsäge und eine so Hacke oder Schuppe, welche regulär zum Unkraut jäten verwendet wird. An dessen Ende befestigt man nun Klebeband als Schablone in spitz zulaufender Form.

Diese sägt man dann mithilfe der Metallsäge nach und erhält einen perfekt geformten und bereits gebogenen Fugenkratzer mit langen, bequemen Stiel. Diese Variante ist besonders dann sehr günstig, wenn alte, eigentlich ausgemusterte stumpfe Hacken verwendet werden können. Schleift man deren Ende nun mit einer Metallpfeile noch einmal richtig nach, ist auch die Kantenschärfe des spitzen Endes wieder gegeben.


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