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Gartengemeinschaft - Gartenpflege - Hawaii Palme Pflege

Hawaii Palme Pflege





Die Hawaii Palme ist wunderschön und eine echte Rarität. Die Pflanze gehört zu den bedrohten Arten und stammt, wie der Name erkennen lässt, eigentlich aus Hawaii. Denn Stamm und Blätter sehen aus wie bei einer großen Palme, nur im Miniatur-Format. Botanisch gesehen gehört sie aber gar nicht zu den Palmen, sondern zu den Glockenblumen.

In ihrer ursprünglichen Heimat findet man nur noch wenige Exemplare vor, da die Pflanze ausschließlich von einer ebenfalls vom Aussterben bedrohten Falterart bestäubt werden kann. So ist es notwendig, die Art mit menschlicher Hilfe zu erhalten.Die Hawaii Palme ist zwar etwas teuer als andere, doch ihre Schönheit lässt das schnell vergessen. Durch ihren Kauf trägt man auch entscheidend zur Arterhaltung bei.

Die Hawaii Palme gehört zu den Stammsukkulenten. Sie hat ihre Wachstumsphase im Winter und sie ruht im Sommer, verliert alle Blätter und treibt im Herbst wieder aus. Dadurch unterscheidet sie sich von den meisten anderen Pflanzen. In dieser Zeit bekommt sie viele neue Blätter, es trocknen aber auch viele wieder ein. So wächst vor allem der Stamm und bekommt seine typische, birnenähnliche Form. Die Hawaii Palme blüht zwischen Oktober und November mit gelben, sternförmigen kleinen Blüten.

Pflege der Hawaii Palme und Tipps zum Standort

Der beste Standort für die Hawaii Palme ist Halbschatten ohne direkte Sonneneinstrahlung. Sie mag es dennoch sehr hell und sollte lieber einzeln stehen. Der Pflegeaufwand der Hawaii Palme ist gering. Sie ist relativ anspruchslos, braucht wenig Wasser und kaum Dünger. Ihr Pflegebedarf ähnelt dem eines Kaktus. Die Hawaii Palme sollte höchstens einmal wöchentlich gegossen werden, denn der Stamm kann die Flüssigkeit mehrere Wochen speichern.

Zwischen den einzelnen Gießvorgängen sollte die Erde immer recht trocken sein. Zu viel Wasser lässt die Blätter vergilben. Trotz aller Anspruchslosigkeit verträgt die Palme weder Stress noch mehrmalige Standortwechsel. Sie gewöhnt sich an ihren Platz, der darum gleich zu Beginn mit Bedacht gewählt werden sollte. Hat man den falschen Platz, kann es sein, dass sie den Ortswechsel mit Eingehen quittiert.

Im Durchschnitt wird die Palme 40 bis 50 Zentimeter groß, kann bei guter Pflege aber nach einigen Jahren auch einem Meter hoch werden. Am besten, sie wird regelmäßig im Frühjahr in einen größeren Topf gepflanzt.

Standorte draußen: nur im Sommer sinnvoll

Eigentlich ist die Palme eine Zimmerpflanze, doch im Sommer kann sie ohne Weiteres auf Balkon oder Terrasse stehen. Wichtig ist, dass sie dort Halbschatten und keine direkte Sonne hat. Sie ist aber nicht winterhart und muss vor dem ersten Kälteeinbruch in die Wohnung gestellt werden.


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