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Gartengemeinschaft - Gartenpflege - Klettergurke Pflege / Überwintern

Klettergurke Pflege / Überwintern





Die Klettergurke ist eine üppig wachsende, sich windende Kletterpflanze und kann eine Länge von bis zu 10 Metern erreichen. In der Botanik wird sie auch als Akebia quinata bezeichnet und stammt ursprünglich aus Asien. In Deutschland ist die Klettergurke noch relativ wenig verbreitet. Ihren Namen trägt die Klettergurke unter anderem aufgrund ihrer hellvioletten, bis zu zehn Zentimeter großen Früchte, die in ihrer Form an Gurken erinnern. Früchte bilden sich meist während der Monate August und September. Obwohl das Innere der Früchte essbar ist, haben die Früchte wenig mit der europäischen Gurke gemein.

In nicht zu kalten Wintern ist die Kletterpflanze immergrün und trägt dunkelgrünes Laub. Die Blütezeit der Klettergurke ist in der Regel während der Monate April und Mai. Die Pflanze trägt dann sowohl männliche als auch weibliche Blüten. Die männlichen Blüten sind leicht duftend und rosa, während die weiblichen Blüten eine violett-braune Färbung zeigen.

Standort und Boden

Die Klettergurke bevorzugt einen halbsonnigen bis halbschattigen Standort. Besonders geeignet sind lehmige Böden, die mäßig feucht sind, die Kletterpflanze passt sich in der Regel aber auch an andere Standorte an. Um ungehindert wachsen zu können, benötigt die Klettergurke eine Kletterhilfe. Gepflanzt wird die Klettergurke häufig an Lauben, Spalieren oder Pergolen.

Neben dem Garten ist als Standort für die Klettergurke beispielsweise auch ein Pflanzenkübel geeignet. Dieser Kübel sollte allerdings ausreichend Platz für die Wurzeln der Pflanze bieten und die Erde sollte regelmäßig mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden. Eine für diese Zwecke ideale Blumenerde zeichnet sich aus durch eine hohe Wasserhaltekraft und eine ausreichende Strukturstabilität. Soll die Kletterpflanze längerfristig im Pflanzenkübel verbleiben, empfiehlt es sich, die Pflanze jeweils nach zwei bis drei Jahren aus dem Kübel heraus zu nehmen, um einen Wurzelschnitt durchzuführen. Im Anschluss daran wird die Klettergurke (idealerweise mit frischem Substrat) wieder in den Pflanzenkübel eingebracht.

Schneiden

Zwar muss die Klettergurke nicht geschnitten werden, da sie aber dazu neigt, im Zuge ihres Wachsens an den unteren Stellen kahl zu werden, bietet es sich an, einzelne Triebe alle zwei bis drei Jahre zu schneiden. So kann dem Verkahlen entgegen gewirkt werden. Ein geeigneter Zeitpunkt zum Schneiden der Pflanze ist unmittelbar nach deren Blüte.

Überwinterung

Die Klettergurke ist vor allem als junge Pflanze ein wenig frostempfindlich, ist aber bis zu ca. -15 Grad Celsius winterhart. Damit die Klettergurke in sehr kalten Wintern ein wenig geschützt ist, kann man sie an einen geschützten Standort pflanzen. Obwohl die Pflanze einige Minusgrade ertragen kann, können ihre Blüten durch Spätfrost geschädigt werden.


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