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Gartengemeinschaft - Gartenpflege - Wespennest

Wespennest





Wenn die Wespen Hochsaison haben, kann selbst das gemütliche Frühstück auf der Terrasse zu einem Ort des Schreckens werden. Wenn das Marmeladenbrot im Tiefflug anvisiert wird und die ersten Hände um sich schlagen, dann ist der Angriff meist schon vorprogrammiert. Doch es ist nicht allein nur der Versuch des Mundraubes, was uns bei diesen gelb-schwarzen Fluginsekten beunruhigt und den einen, oder anderen sogar regelrecht in Panik versetzt. Ein Wespenstich ist nicht nur schmerzhaft, sondern stellt für Allergiker auch eine ernsthafte Gefahr dar.

Die Wespe im Einzelnen lässt sich allerdings noch leicht vertreiben. Doch was ist, wenn aus dem einsamen Flieger plötzlich ein Viergespann wird? Und aus dem Viergespann gleich eine ganze Armee? Eine Armee, die sich unter dem Dachbalken, an der Hauswand, oder auf der Terrasse ihren Hauptstützpunkt eingerichtet hat?

Albtraum Wespennest - Hilfe, was soll ich machen?

In erster Linie gilt: Ruhe bewahren und auf gar keinen Fall selbst Hand anlegen - es sei denn, man möchte es auf eine wilde Verfolgungsjagd mit anschließendem Sprung ins nächste Gewässer anlegen, oder im schlimmsten Fall mit Stichen übersät in einem Krankenhaus enden.

Abzuraten wäre auch von der hauseigenen Wespenfalle. Das altbekannte Glas mit gesättigtem Zuckerwasser wird zwar einigen Wespen das Leben kosten, jedoch auch weitere anziehen und mit großer Wahrscheinlichkeit auch noch jene, die nicht zu dem Nest gehören.

Was kann ich also tun?

Ob man will, oder nicht - um ein Wespennest sicher entfernen zu können, benötigt es Hilfe vom Fachmann. Früher war es noch die Feuerwehr, die sich bereitwillig dieser Fälle annahm, doch das ist heute nicht mehr üblich. Besonders dann nicht, wenn keine akute Gefährdung vorliegt. Eine akute Gefährdung wäre beispielsweise, wenn ein Familienmitglied allergisch auf Wespengift reagiert, oder das Nest sich direkt im Wohnbereich befindet. Hier hilft in erster Linie: einfach nachfragen.

Eine weitere Möglichkeit wäre der Anruf bei der Stadt, die eventuell mit Unterstützung aus den eigenen Reihen dienen kann. Auch kann ein ortsansässiger Imker mit Rat und Tat zu Seite stehen. In letzter Instanz bleibt dann nur noch die Hilfe eines professionellen Schädlingsbekämpfers - sprich: der Kammerjäger - der sich seinen Dienst natürlich auch bezahlen lässt.

Um spätere Unannehmlichkeiten jedoch zu vermeiden, sollte auf jeden Fall ein Fachmann hinzugezogen werden, denn Wespen sind in großer Anzahl nicht nur gefährlich, sondern stehen zu dem auch unter Naturschutz - Informationen hierzu kann man sich beim deutschen Naturschutzbund NABU einholen.


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