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Gartengemeinschaft - Gemüsegarten - Wassermelonen

Wassermelonen





Wassermelonen - das etwas andere Gemüse

Wassermelonen gehören, genau wie all ihre weiteren Anverwandten aus der Familie der Melonen, zur Gattung des Gemüses. Diese einjährigen Pflanzen ähneln vom Wuchs her Kürbissen oder auch Gurken, da sie genau wie diese am Boden wachsen. Der Unterschied von Wassermelonen zu anderen Melonenarten, als auch Kürbisgewächsen besteht darin, dass sie kein zentral angelegtes, mittiges Kerngehäuse besitzen, sondern dass ihre Kerne das komplette Fruchtfleisch durchziehen.

Wassermelonen können es in kürzester Zeit auf ein Gewicht von gut und gerne 20 Kilo bringen. Schon zirka drei Monate nach dem Einpflanzen, können die reifen Früchte geerntet werden.

Wassermelonen können optisch grundverschieden aussehen. Das betrifft ihr Äußeres - sprich die Schale - als auch ihr Fruchtfleisch, welches in der Regel rötlich, in manchen Fällen jedoch auch gelblich daherkommt. Diverse neue Züchtungen, haben mittlerweile sogar kernlose Früchte hervorgebracht.

Aufgrund ihres ansteigenden Zuckergehaltes und der Konsistenz des Fruchtfleisches, sollte man Wassermelonen am besten im reifen Zustand genießen, da sie erst dann ihr volles Aroma entfalten. Die ideale Aufbewahrungstemperatur von Wassermelonen sollte nicht unter 10 Grad Celsius liegen, da das Meloneninnere ansonsten sehr leicht an Geschmack und Farbe verliert.

Nichts desto trotz schmecken Wassermelonen im gekühlten Zustand natürlich am besten, so sollte man kurz vor dem Verzehr darauf achten, sie für kurze Zeit an einem kühlen Ort zu deponieren. Eine Lagerung von Wassermelonen ist nicht wirklich zu empfehlen, da sie maximal eine Woche nach dem Kauf verzehrt werden sollten.

Wurden die Früchte beim Händler aufgeschnitten und in Klarsichtfolie verpackt, besitzt man den Vorteil am besten ihren Reifegrad beurteilen zu können, zudem sind Wassermelonen auch in diesem Zustand durchaus einige Tage haltbar.

Die Qualität von Wassermelonen lässt sich aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes gut erkennen. So sollte man beim Kauf als erstes auf den so genannten Auflagefleck der Schale achten, welcher ein Indiz dafür darstellt, dass die Melone während ihrer Wachstumsphase nicht umgedreht wurde.

Des Weiteren ist ein Klopftest empfehlenswert, denn aufgrund des darauf erfolgenden Geräuschs kann man leicht erkennen, ob eine Melone unreif, reif oder vielleicht sogar überreif ist. So klingen Früchte, welche noch nicht die richtige Reife besitzen relativ hell, wogegen überreife Melonen beim Klopftest ein eher hohles Geräusch von sich geben.

Besitzt die Frucht die richtige Konsistenz, kann man davon ausgehen, dass sie dabei vibriert und einen leicht singenden Ton von sich gibt.

Die Hauptsaison für Wassermelonen fällt nach wie vor auf die Sommermonate, obwohl sie mittlerweile über das komplette Jahr erhältlich sind, was nicht zuletzt an den verschiedenen Anbauländern liegt.


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