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Gartengemeinschaft - Obstgarten - Zitrusbäumchen Pflege

Zitrusbäumchen Pflege





Der Anblick von Zitrusbäumchen weckt in vielen seiner Betrachter Urlaubsgefühle. Schmücken die Pflanzen doch in südlichen Ländern häufig die Vorgärten und faszinieren mit ihren weißen duftenden Blüten und essbaren Früchten.

Für alle, die sich mediterranes Flair in die eigenen vier Wände holen möchten bieten auch die Gartencenter in unseren Breiten Zitrusbäumchen zum Verkauf an. Wer gerne experimentiert, kann sich seine exotische Schönheit auch selbst aus Kernen heranziehen. Allerdings blühen aus Kernen entstandene Zitrusbäumchen nur äußerst selten. Sie sollten, wie man dies auch allgemein hin mit Obstbaumsämlingen tut, veredelt werden.

Zitrusbäumchen zählen zu den Rautengewächsen und sind durch sattgrüne lederartige Blätter gekennzeichnet. Das Zitronenbäumchen gilt als bekannteste exotische Zimmerpflanze. Zu den Klassikern zählt auch der Orangenbaum, welcher sich im Kübel am wohlsten fühlt.
Die Heimat der Zitrusbäumchen sind die bergigen Wälder Asiens. Hier wurden sie bereits vor mehreren tausend Jahren kultiviert. Alexander der Große brachte das Zitronenbäumchen einst nach Kleinasien. Nach und nach traten Zitrusbäumchen ihren Siegeszug im Mittelmeerraum an.

Am wohlsten fühlt sich ein Zitrusbäumchen in im Handel erhältlicher spezieller Zitruserde. Ähnliche Bedingungen kann man seiner Pflanze aber auch schaffen, wenn man ein Torf-, Gartenerde-, Kompostgemisch bereitstellt. Das Substrat sollte wasserdurchlässig sein, hilfreich ist es, wenn man zusätzlich Kies oder Styroporflocken beigibt.

Zitrusbäumchen sind Sonnenkinder und lieben im Sommer einen warmen und geschützten Platz im Freien. Soll die Pflanze in der Wohnung verbleiben, bevorzugt sie ein sonniges Südfenster. Als Faustregel gilt, je höher die Temperatur, desto höher ist der Lichtbedarf der Pflanze.

Ein gesundes Wachstum unterstützt man in den Sommermonaten mit monatlichen Gaben eines Zitrusdüngers. Im Winter gehört das Zitrusbäumchen ins Haus. Optimal ist ein heller und kühler Stand, bei Temperaturen um 10 Grad. Steht die Pflanze zu kalt, signalisiert sie uns das mit einer Braunfärbung der Blätter. Gegossen wird im Sommer regelmäßig, im Winter eher sparsam und nur wenn sich die Erde leicht feucht oder trocken anfühlt. Zitrusbäumchen vertragen keine nassen Füße und regieren mit Blattfall. Gegossen wird am besten mit temperiertem Mineral- oder Regenwasser. Kalkhaltiges Wasser führt zur Gelbfärbung der Blätter.

Etwa alle zwei Jahre sollten Zitrusbäumchen umgetopft werden. Ein sicheres Zeichen dafür, dass der Topf zu klein geworden ist, stellt das Herauswachsen der Wurzeln aus den Abzuglöchern des Gefäßes dar. Um das Zitrusbäumchen in die gewünschte Form zu bringen, kann es beschnitten werden. Ratsam ist eine häufige Kontrolle der Pflanze auf Schädlinge. Zitrusbäumchen sollten häufig besprüht werden, dies beugt dem Befall durch die Weiße Fliege vor.




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