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Gartengemeinschaft - Pflanzendünger - Orchideendünger

Orchideendünger





Wie alle Pflanzen, benötigen auch Orchideen für eine erfolgreiche Kultur eine ausgewogene Versorgung mit Nährstoffen. Entsprechend ihren ursprünglichen Standortbedingungen, sind die Orchideen auf verschiedene Arten der Nährstoffversorgung eingerichtet.

Epiphytisch wachsende Pflanzen sind auf die Düngung durch zersetzende Pflanzenteile oder durch im Niederschlag enthaltene Mineralien angewiesen. Erdorchideen finden im normalen Boden ihre Nährstoffe. Die Düngung der Orchideen in der Kultur kann sowohl über organische als auch anorganische Dünger erfolgen.

Wichtig ist, dass neben dem Hauptnährstoffen auch die Spurenelemente verabreicht werden. Im Handel sind sowohl organische als auch anorganische Dünger erhältlich. Welchem jetzt der Vorzug gegeben wird, ist sicherlich auch eine Sache des persönlichen Geschmacks
.
Organische Dünger geben die Nährstoff über einen längeren Zeitraum langsam ab, allerdings ist die momentane Versorgungssituation schlecht zu ermitteln. Des weiteren spielen bei organischen Düngern auch noch andere Aspekte eine Rolle. Durch die Verwendung von konterminierten Komponenten, können Infizierungen mit Pilzen erfolgen.

Wesentlich einfacher im Handling und in der Kontrolle sind anorganische Flüssigdünger. Mit Hilfe eines Leitwertmessinstrumentes kann auf den Salzgehalt des Giesswasser geschlossen werden.
Damit ist das gezielt Erzeugen einer bestimmten Düngerkonzentration problemlos möglich.  Es kann sowohl dem geringen Nährstoffbedarf der salzempfindlichen Naturformen Rechnung getragen,  ebenso kann für stark zehrende Pflanzen eine höher konzentrierte Düngerlösung angemischt werden.

Wichtig ist bei diesem Verfahren auch die problemlose Wiederholbarkeit. Es können immer wieder gleiche Düngerkonzentationen erzeugt werden - die Pflanze braucht sich nicht umzugewöhnen. Es kann sogar gezielt auf den unterschiedlichen Nährstoffbedarf der verschieden Pflanzen in einer Vitrine eingegangen werden.

Wesentlich ist, wie eingangs schon angemerkt, dass neben den Hauptnährstoffen Stickstoff, Kalium, Phosphor, Magnesium und Kalzium wichtige Spurenelemente enthalten sind. Das Fehlen der Verfügbarkeit einzelner Nährstoffe kann zu Mangelerscheinungen führen.

Genauso wichtig wie die Verwendung eines geeigneten Düngers ist das geeignete Giesswasser. Reines Leitungswasser ist in der Regel ungeeignet, der hohe Kalkanteil führt über längere Zeit zu Salzkrusten, die für Orchideen problematisch sind. Wesentlich besser ist unbelastetes Regenwasser, das dann mit dem Flüssigdünger zu einer geeigneten Konzentration angemischt wird.

Falls kein Regenwasser verfügbar ist, kann bei kleinen Bedarfsmengen auch destilliertes Wasser verwendet werden. Eine Alternative ist eine Osmoseanlage aus der Aquarientechnik oder ein Mischbettentsalzer zur Erzeugung von salzarmen Wasser.


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