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Gartengemeinschaft - Pflanzendünger - Zimmerpflanzen Dünger /...

Zimmerpflanzen Dünger / Balkonpflanzen düngen





Pflanzen brauchen weit mehr als nur Licht und Wasser, um so schön zu blühen, wie man sich das in den eigenen vier Wänden wünscht. Gartenpflanzen, sowie generell draußen wachsende Pflanzen holen sich Nährstoffe aus der Erde. Diese entstehen entweder durch Bodelebewesen, oder z.B. im eigenen Garten durch gezielte Kompostierung.

Wie man sich vorstellen kann, sind solche Umstände bei Zimmerpflanzen nicht gegeben, sodass man durch gezielte Düngung selbst dafür sorgen muss, dass die Pflanzen ihre lebensnotwendigen Stoffe erhalten.

Dünger gibt es in den unterschiedlichsten Varianten und Ausführungen, wobei grundsätzlich zwischen dem anorganischen Dünger und dem organischen Dünger unterscheidet. Der anorganische Dünger, welchen man auch als "Mineraldünger" bezeichnet, besitzt seine düngenden Elemente in Form von Salzen. Die düngenden Elemente des organischen Düngers sind hingegen an Kohlenstoff gebunden.

Im Fachhandel wird für Zimmerpflanzen vor allem der so genannte "Volldünger" angeboten. Der Name lässt sich dadurch herleiten, dass diese Art von Dünger bereits alle für die Pflanzen wichtigen Stoffe im richtigen Verhältnis enthält.

Den Volldünger können Sie in verschiedenen Arten verteilen:

1.) Der feste Dünger

Hierbei wird der Dünger über die Erde gestreut. Da sich der feste Dünger zunächst auflösen muss, tritt die Wirkung des festen Düngers mit einer Verzögerung ein. Aufgrund dieser Tatsache sollte Dünger dieser Art nur für völlig gesunde Pflanzen verwendet werden. Ein großer Vorteil des festen Düngers liegt darin, dass dieser teilweise mehrere Monate lang hält. Möchten Sie allerdings Pflanzen düngen, welche nicht völlig gesund sind bzw. akute Mängel aufweisen, sollten Sie besser zu flüssigem Dünger greifen, da dieser schneller seine Nährstoffe an die Pflanze abgibt.

2.) Der flüssige Dünger

Flüssigdünger wird in Deutschland unter den Düngemethoden am häufigsten eingesetzt. Der Dünger wird dabei in einem vom Hersteller vorgegebenen Verhältnis mit Gießwasser gemischt. Mit dieser flüssigen Kombination wird dann die Pflanze begossen. Flüssigdünger eignet sich vor allem für Pflanzen mit Mangelerscheinungen, weil dieser um einiges schneller wirkt als z.B. der feste Dünger. Dafür müssen Sie jedoch in einem Rhythmus von circa zwei Wochen (je nach Dünger) erneut düngen.

3.) Düngestäbchen

Düngestäbchen stehen vor allem für eines: Langfristigkeit. Diese Düngemittel werden in Stäbchenform in die Erde gesteckt. Die im Dünger enthaltenen Nährstoffe werden immer dann an die Pflanze abgegeben, wenn diese (beim gießen) mit Wasser in Verbindung kommt. Das Düngemittel, welches in einem Stäbchen vorhanden ist, reicht für circa einen Monat.

Wie dünge ich richtig?

Düngen Sie unbedingt in Maßen. Zu viel aufgetragener Dünger kann die Pflanze schädigen. Achten Sie zudem darauf, dass Sie niemals dann düngen, wenn die Erde sehr trocken ist, da dies die Wurzeln beschädigen kann (welke Blätter, braune Flecken etc.).

Wann muss ich düngen?

Der Sinn des Düngens besteht darin, die Pflanze mit lebensnotwendigen Stoffen zu versorgen. Diese Stoffe unterstützen die Pflanze beim Wachstum. Somit ist der richtige Zeitpunkt generell dann gegeben wenn die Pflanze sich im Wachstum befindet. Zudem sollten Sie die Pflanze dann düngen, wenn sie sich in der Blütezeit befindet.


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