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Gartengemeinschaft - Rund ums Haus - Dachplatten

Dachplatten





Unter einer Dachplatte wird im herkömmlichen Sinne eine oberseitige Abdeckung, etwa für ein Haus oder anderweitiges bautechnisches Projekt verstanden. Auch Deckenplatten, werden in dieser Art und Weise bezeichnet. Jedoch finden sich diese im zugehörigen Bedeutungszusammenhang vorrangig im Bereich des Dachdeckens.

Dachplatten werden in unterschiedlichen Formen, Farben und Größen angeboten. Prinzipiell sind der Vorstellung beim Dacheindecken hierbei keine Grenzen gesetzt. Lediglich der Geldbeutel eines Bauherrn ist es, welcher der Fantasie dennoch Einhalt gebieten kann. Dachplatten haben im klassischen Sinne vor allem den Nutzen des Schutzes vor Witterung und anderen Einflüssen von außen, welche auf einen Dachstuhl oder das gesamte Bauobjekt schädlich wirken könnten.

Diesbezüglich ist der Aspekt der Dichtigkeit sehr prägnant. Eine Dachplattenkonstruktion sollte also in jedem Fall in der Lage sein, Regen und prinzipiell Feuchtigkeit draußen zu halten. Ist dies nicht möglich, etwa durch eine Sturmbeschädigung oder einen baulichen Fehler, kann Wasser in die unterliegende Holzkonstruktion eindringen. Passiert dies, ist höchste Eile geboten. Zu viel Feuchtigkeit kann schnell eine Quellung des Holzes bewirken. Diese wiederum ist der größte Feind einer Holzkonstruktion.

Die kann eine Instabilität bis hin zur Unbewohnbarkeit aufgrund von hierdurch entstehenden statischen Mängeln bewirken. Um ein solches Problem von Vornhinein zu vermeiden, ist eine entsprechend fachlich versiertes Arbeiten notwendig. So sollte das Verlegen von Dachplatten oder das Anbringen von herkömmlichen Dachziegeln immer von einem Spezialisten vorgenommen werden, der in jedem Falle auch weiß, was er da eigentlich macht.

Ein anderer wichtiger Punkt in der Konzeption eines Daches und der zugehörigen Dachplattenbestückung ist die Stabilität. Besonders in der heutigen Zeit ereignen sich mehr und mehr Stürme in Deutschland, welche schnell deutliche Schäden, bis hin zu einem kompletten Abheben des Daches verursachen können. Freilich sind derartige Vorkommnisse nicht an der Tagesordnung. Jedoch wenn so etwas einmal passiert, wird zunächst der Bauträger, beziehungsweise das Unternehmen, welches für das Anbringen der Dachplatten verantwortlich war zur Rechenschaft gezogen.

Um den hieraus resultierenden langwierigen und kostspieligen Prozessen aus dem Weg zu gehen, achten Bauunternehmen heute sehr genau auf die abgelieferte Qualität und die Form und Beschaffenheit der einzelnen Dachplatten. Diese dürfen in keinem Fall bereits vor dem Einbau Beschädigungen aufweisen. Wird doch einmal eine beschädigte Dachplatte vor dem Anbringen entdeckt, muss diese ausgetauscht werden. Problematisch wird es, wenn Beschädigungen erst nach Fertigstellung des entsprechenden Daches entdeckt werden. Hierbei muss dann entschieden werden, ob ein nachträgliches Reparieren Sinn macht oder das betroffene Teilstück noch einmal komplett überarbeitet werden muss.

Aktuell sehr beliebt sind sehr klassische Dachplatten, wie etwa solche aus Schiefer. Hierbei ist es jedoch anzumerken, das deren preisliche Gestaltung sich häufig in einer sehr viel höheren Ebene bewegt, als es bei herkömmlichen Dachziegeln der Fall ist. Auch das Aufbringen von Schieferplatten auf ein Dach ist kompliziert und sollte daher nur von geübten Fachleuten durchgeführt werden.


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