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Gartengemeinschaft - Rund ums Haus - Innenraumbegrünung / Raumbegrünung

Innenraumbegrünung / Raumbegrünung





Pflanzen sind keine x-beliebigen Dekor-Waren, die wir nur von Zeit zu Zeit abstauben müssen und die wir nach Lust und Laune mal an diesem, dann an jenem Ort unserer Wohnung platzieren können. Wir haben es hier mit Lebewesen zu tun, die auch im Zimmer noch den Gesetzen der Natur unterworfen sind. Wer Erfolg bei der Innenraumbegrünung haben möchte, muss die wichtigsten Gesetze der Natur sowie die Ansprüche der Pflanzen an ihre Umgebung kennen. Das ist das Geheimnis des berühmten „Grünen Daumens“.

Den Innenraum zu begrünen, ist gar nicht so einfach, denn die Mehrzahl der Gewächse hat ihren Ursprung nicht in unserer Heimat, sondern sie kommt aus Steppen, Gebirgen, Sümpfen oder den tropischen Regenwäldern. Und nun wollen wir sie alle unter gleichen Bedingungen in unseren Wohnräumen kultivieren. Das ist nicht so einfach. Nicht nur, dass die Pflanzen an unterschiedliches Klima gewöhnt sind und oft auch der Boden ganz anders beschaffen ist, im Zimmer liegen die Verhältnisse noch einmal völlig anders als draußen in der Natur. Sofern es uns gelingt, die Ansprüche unserer Pflanzen nach Licht, Luft, Wärme, Feuchtigkeit und Erde möglichst komplett und umfassend zu erfüllen, steht einem Erfolg unserer Innenraumbegrünung nichts mehr im Wege.

Pflanzen brauchen Luft und Liebe

Das Licht ist die erste Voraussetzung zum Wachstum. Am besten eignen sich Ost- und Westfenster zum Aufstellen von Pflanzen. Auch Nordfenster sind gut geeignet, wenn die passenden Arten ausgesucht werden. Südfenster müssen im Sommer beschattet werden können, im Winter sind auch sie ideal.

Pflanzen brauchen Luft. Einmal am Tag sollte gut gelüftet werden. Achtung im Winter! Auch Pflanzen können sich „erkälten“, deshalb muss ein Weg gefunden werden, die Pflanzen mit Frischluft zu versorgen, ohne die Temperatur wesentlich abzusenken.

Es ist wichtig sich darüber zu informieren, welche Raumtemperatur eine Pflanze bevorzugt. Manche Gattungen lieben vorwiegend kühlere Temperaturen, andere wiederum brauchen unbedingt gleichmäßige Wärme. Plötzlicher Wechsel zwischen warm und kalt mögen die meisten Blumen nicht.

Wasser ist der Quell allen Lebens. Der Pflanzenkörper enthält etwa 75 bis 95 % Wasser. Nicht nur die Feuchtigkeit, die wir der Pflanzenerde zugeben, muss abgestimmt sein. Auch die Feuchtigkeit in der Luft spielt eine nicht unbedeutende Rolle. Eine Schale mit Wasser auf dem Kachelofen, ein Zimmerspringbrunnen oder das vorsichtige Bepinseln (bzw. Besprühen) der Blätter mit Wasser kann den Pflanzen gut tun.

In welcher Erde fühlt sich die Pflanze wohl? Manchmal kommt es gar nicht so genau darauf an, wie viel Teile von dieser oder jener Substanz verwendet wird, sondern dass die verwendete Erde einfach eine gute Mischung aus mineralischen und organischen Stoffen darstellt.

Letztendlich spielt auch die menschliche Einstellung zu den Pflanzen eine Rolle. Wer sie nicht nur als Dekor-Ware ansieht, sondern sie sowohl mit Herz als auch Verstand pflegt, wird durch üppiges Wachstum von ihnen belohnt.


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