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Gartengemeinschaft - Rund ums Haus - Insektenschutzrollo

Insektenschutzrollo





Gerade in der warmen Jahreszeit haben viele Menschen mit der lästigen Plage der Insekten zu kämpfen. Besonders Mücken und Bienen belasten und können unter Umständen auch gefährlich sein. Für einen Allergiker kann ein Bienenstich unter Umständen zu schwersten Schwellungen führen, welche im Ernstfall auch lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können.

Um sich nun vor der Insektenplage zu schützen bieten zahlreiche Anbieter verschiedene Mittelchen und auch mechanische Abwehrsysteme an. Doch hierbei stellt sich immer die Frage, welche von diesen überhaupt wirkungsvoll sind. Hinzu kommt, dass besonders Mücken gegen moderne Insektenmittel zunehmend immun werden. Dieses Problem verpflichtet die Industrie dazu immer stärkere und auch giftigere Substanzen zur Insektenbekämpfung herzustellen. Letztendlich ist dieser Prozess extrem umweltbelastend und kann sich auf lange Sicht gesehen auch für den Menschen negativ auswirken.

Besonders in den Ländern der dritten Welt werden Lebensmittel, welche für den Export nach Europa bestimmt sind immer stärkere Pestizide gegen den Insektenbefall eingesetzt.
Diese landen wiederum zu einem minimalen Anteil in unserem Einkaufkorb. Geringe Dosen dieser Mittel sind nicht schädlich und können zum Großteil durch Abwaschen entfernt werden. Jedoch dringen Teile der Pestizide auch in die Schale, etwa einer Frucht ein. Hierzu existieren bislang noch keine Langzeitstudien. Es weiß also niemand ganz genau, welche Auswirkungen diese Gifte langfristig auf den Menschen haben können.

Die einfachsten Methoden, sich gegen Mücken, Bienen und Fliegen zu schützen stellen immer noch die mechanischen Lösungen dar. Zum Beispiel Fliegentüren und ein Insektenschutzrollo bieten sehr guten Schutz gegen die kleinen Plagegeister. Glücklicherweise sind wir in Europa noch nicht von den Krankheitserregenden Mückentypen betroffen, wie sie in der Nähe zum Äquator auftreten. Dennoch stellen diese eine Belastung dar und schließlich hat es auch niemand gerne, ein unentwegtes Schwirren um den eigenen Kopf in der Nacht wahrnehmen zu müssen.

Besonders problematisch sind die gemeinen Stechmücken für Menschen, welche nah am Wasser wohnen und Leben. Hier schlüpfen die Insektenlarven quasi genau vor der Tür und können aus diesem Grund zu einer sehr großen Belastung werden. In so einem Fall kann es sich lohnen verschiedene Methoden, wie etwa ein Insektenschutzrollo mit und Insektensprays zu kombinieren. So genannte Mückenpieper, welche in die Steckdose gesteckt werden und einen Ultraschallton erzeugen, tragen ebenfalls zu einem Vertreiben der lästigen Stechmücken bei.

Wer besonders stark auf Mücken- und Bienenstiche reagiert, dem sei es neben den eben aufgezählten Methoden, wie etwa dem Insektenschutzrollo zusätzlich anzuraten einen Arzt zu konsultieren. Hinter extremen Schwellungen und starken Kreislaufreaktionen auf Bienen- und Mückenstiche, kann sich unter Umständen eine Allergie verbergen. Hierauf ist ein ärztlicher Test in jedem Falle erforderlich.

Lebt ein Betroffener wie in oben genanntem Beispiel an einem Gewässer, sei es im Sommer neben Fliegentüren und Insektenschutzrollo ratsam, keine großen Mengen Parfüm aufzutragen oder synthetische Duftstoffe in den eigenen Räumen zu verteilen. Diese üben eine zusätzliche Anziehungskraft auf Insekten aus.


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