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Gartengemeinschaft - Rund ums Haus - Pizzastein

Pizzastein





An ihr haben sich schon viele Hobbyköche versucht und sind kläglich gescheitert. Die Pizza ist eines der beliebtesten, aber auch schwierigsten Gerichte der italienischen Küche. Auf den ersten Blick mag die Zubereitung des Teigfladens sehr einfach sein. Schließlich sind lediglich ein einfacher Hefeteig, Tomatensauce und Belag nötig, um das Gericht zuzubereiten.

Nach einigem Probieren dürften daher auch eher ungeübte Köche die richtigen Rezepturen für eine gelungene Pizza herausgefunden haben. Doch Kenner wissen genau, dass auch das beste Rezept nutzlos ist, wenn das Handwerkszeug nicht stimmt. In einem gängigen Elektrobackofen lässt sich eben keine echt italienische Pizza backen.

Das Geheimnis der italienischen Pizzabäcker ist ihr Ofen. Erst im Stein- oder Holzofen entfaltet die Pizza ihren typischen Geschmack und wird zum allseits beliebten Festessen.
Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass ein Steinofen sehr viel heißer wird als ein normaler Elektrobackofen. Daher bäckt die Pizza beim Italiener auch nur für maximal sieben Minuten, während sie in den meisten deutschen Haushalten für etwa eine halbe Stunde im Rohr bleiben muss.

Leidenschaftliche Hobbypizzabäcker können jedoch auf einen kleinen Trick zurückgreifen, um doch noch an die echt italienische Pizza aus dem eigenen Herd zu kommen. Ein Pizzastein dient dabei als Ersatz für den nicht vorhandenen Stein- oder Holzofen.
Der Stein saugt die überschüssige Flüssigkeit aus dem Boden und sorgt so dafür, dass der Teig kross und knusprig wird.

Damit der Trick auch funktioniert, muss der Ofen für etwa eine Stunde maximal aufgeheizt werden. Das geht am besten mit der Grill- oder Unterhitzefunktion. Nach 60 Minuten ist der Stein heiß genug, um die Pizza durchgaren zu können. Der Ofen wird nun ausgeschalten, während die Pizza auf dem Stein für etwa fünf Minuten bäckt.
Wichtig hierbei ist, dass der gesamte Teigfladen, also auch der Belag, vorher mit reichlich Olivenöl beträufelt wird. Das Öl wird heiß, sobald es in den Ofen kommt und hilft so, die Pizza auch von oben durchzubacken.

Zusammen mit dem Pizzastein wird meist auch eine passende Holzschaufel geliefert, mit der die Pizza in den Ofen geschoben und auch wieder herausgeholt werden kann. Die Verwendung der Schaufel ist sehr ratsam, da der Stein extrem heiß wird und es beim Umgang mit der rohen Pizza sonst schnell zu Verbrennungen kommen könnte. Auch ein normaler Pfannenwender aus Plastik oder ähnliches sollte nicht in die Nähe des erhitzten Pizzasteins kommen, da das Material sonst schmelzen würde.

Mit einem solchen Stein kann auch Brot gebacken werden, vorausgesetzt, es wird eine etwas dickere, harte Kruste bevorzugt. Beim Backen auf dem Pizzastein bleibt das Brot innen saftig und locker, während es außen gut durchgegart wird. Allerdings ist beim Brotbacken die Zeit zum Vorheizen geringer und das Brot muss auch viel länger als eine Pizza im Ofen bleiben, um richtig durchzugaren.


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