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Gartengemeinschaft - Rund ums Haus - Stahlwandbecken

Stahlwandbecken





Die Entscheidung ist für einen Pool im eigenen Garten ausgefallen. Wunderbar! Nun gilt es aber noch weitere Entscheidungen zu treffen, um den Schwimmspaß im heimischen Garten zu perfektionieren. Da stellt sich doch gleich nach der Frage bezüglich der Größe des Beckens, die nächste wichtige Entscheidung an, was für ein Becken es denn sein darf. Der Aufwand soll den Anforderungen an den Pool entsprechen und der Einstieg ins kühle Nass soll ja schließlich auch so schnell wie möglich und mit dem geringsten Aufwand stattfinden.

Die Entscheidung für das Stahlwandbecken kann da eine kluge Lösung sein. Diese Becken haben zwei ganz entscheidende Vorteile gegenüber vielen anderen Baumöglichkeiten eines Pools: sie sind relativ preiswert und auch ziemlich schnell aufgebaut. Dass ein wenig Arbeit natürlich im Vordergrund steht, bevor das Abtauchen im eigenen Pool möglich ist, versteht sich wohl von selbst. So leicht wie das Gummiplanschbecken für Kinder, lässt sich wohl keine eigene Planschmöglichkeit im eigenen Garten je wieder errichten. Trotzdem spricht alles für das Stahlwandbecken, vorausgesetzt, einige wichtige Anforderungen werden vor dem Aufbau und der Nutzung erfüllt.

Eine wichtige weitere Entscheidung bei der Auswahl des Stahlwandbeckens gilt der Tiefe, die das Becken haben soll. Bis zu einer Wassertiefe von 1,20 Meter kann ein Aufstellbecken gewählt werden, weitere Wassertiefen verlangen ein zumindest teilweise eingelassenes Becken. Für das Aufstellbecken sprechen - trotz seiner relativ geringen Wassertiefe - einige wichtige Gründe. Dazu gehört, dass das Becken schnell und einfach aufgebaut ist, ohne vorherige Aushubarbeiten vornehmen zu lassen.

Ein einfacher Aufbau und relative Kindersicherheit gegen Ertrinken - der Beckenrand ist zum Erklimmen einfach für kleinere Kinder zu hoch - sprechen weiterhin für das Aufstellbecken. Zudem ist ein solche Becken ab etwa 700 Euro erhältlich. Für das - zumindest teilweise - eingelassene Stahlwandbecken spricht die Optik, denn die Wände sind nun einmal nicht sichtbar. Die Abdeckung eines solchen Beckens ist auch in kindergesicherter Variante leichter. Auch eine frei wählbare Wassertiefe von mehr als 1,20 Meter spricht für das eingelassene Becken. Anschaffungspreise beginnen hier bei rund 1.400 Euro, natürlich zuzüglich der erforderlichen Bauarbeiten.

Der Untergrund muss für das Einlassen des Stahlwandbeckens übrigens gründlich vorbereitet werden, denn auch ein kleines Becken fasst schnell 10.000 Liter Wasser und so drücken dann 10 Tonnen Gewicht ständig und dauerhaft nach unten, was auch ein stabiles Stahlwandbecken bei schlechter Untergrundvorbereitung irgendwann reißen lässt.

Neben dem Ausfall des Wasserspaßes, kommen dann noch teure Sanierungskosten hinzu, die durch eine gute Untergrundvorbereitung vermieden werden können. Der Fachhandel berät da gern über die Anforderungen, die eine Bodenplatte als Basis für das Stahlwandbecken in der gewünschten Größe haben sollte.


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