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Gartengemeinschaft - Schädlinge - Kraut- Braunfäule an Tomaten

Kraut- Braunfäule an Tomaten





Tomaten und Kartoffeln sind von der Kraut- und Braunfäulebesonders gefährdet. Einmal davon betroffen, verfärben sich die Blätter - wie der Name vermuten lässt - ins bräunliche. Sollte es zu dieser Zeit viel regnen, findet man auf den Blattunterseiten zudem auch noch einen Schimmelbelag. Im späteren Stadium gehen die Blätter ein - entweder weil diese vertrocknen, oder - bei starker Witterung - weil diese verfaulen.

"Phytophthora" ist der Name des kleine Pilzes, welcher einen so großen Schaden anrichten kann. Hauptsächlich wird dieser Pilz mit Hilfe des Windes verbreitet und fällt dann die bekannten Nachtschattengewächse Kartoffel und Tomate an.

Der Pilz verbreitet sich besonders schnell, wenn zunächst starke Witterung herrscht und die Pflanze somit feucht ist, und die Temperaturen dann innerhalb kürzester Zeit in die Höhe schreiten. Dies lässt sich vor allem dadurch erklären, dass sich die durch den Wind verteilten und auf den Blättern niedergelassenen Sporen des Pilzes bei solchen Witterungsverhältnissen sehr schnell ausbreiten.

Eine Überwinterung des Pilzes ist möglich. Als Überwinterungsort dient dabei direkt die Kartoffelknolle, oder wahlweise auch liegen gebliebenes Laub. Wenn Sie bereits von Kraut- und Braunfäule betroffene Pflanzen im Garten haben, sollten Sie die erkrankten Blätter schnellstmöglich entfernen und anschließend verbrennen.

Um es erst gar nicht soweit kommen zu lassen, sollten Sie z.B. die Tomaten nur am untersten Ende der Pflanze gießen, damit die Pflanze nicht durchnässt ist und dadurch die Verbreitung des Pilzes unterstützt wird. Zudem sollten Sie bedenken, dass die Krankheit von Kartoffeln auf Tomaten und umgekehrt überspringen kann. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, diese beiden Pflanzen nicht zu eng nebeneinander im Beet stehen zu haben.


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