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Gartengemeinschaft - Schädlinge - Spinnmilben

Spinnmilben





Spinnmilben sind den meisten Gärtnern bekannt und doch alles andere als beliebt. Dies liegt vor allem daran, dass es verschiedene Arten der Spinnmilben gibt, welche es jeweils auf bestimmte Pflanzen im Garten abgesehen haben.

Hier eine Übersicht der Spinnmilben und der dazupassenden Pflanzen:

Die Obstbaumspinnmilbe

Diese Spinnmilbe ist hellrot und trägt deutliche Borsten auf dem Rücken.

Gefährdete Pflanzen:

- Apfelbäume
- Pflaumenbäume


Die Gemeine Spinnmilbe

Bei der gemeinen Spinnmilbe handelt es sich um einen besonders hartnäckigen Schädling, da dieser weit über 200 verschiedene Wirtspflanzen befallen kann.

Gefährdete Pflanzen:

- Gurken
- Kartoffeln
- Bohnen
- Tomaten
- Wein
etc.

Die braune Obstbaumspinne

Die braune Obstbaumspinne verfügt über kleine Haare am Hinterleib.

Gefährdete Pflanzen:

- Apfelbäume
- Birnenbäume
- Zwetschgen
- Kirschbäume

Ein anderer, weit geläufiger Name für Spinnmilbe lautet "rote Spinne". Dies kommt daher, weil die überwinternden Weibchen ihre Farbe von grün-gelb auf rot wechseln.

Ist eine Pflanze von dieser Art Schädling befallen, erkennt man dies daran, dass sich weiß-gelbe Flecken auf der Oberseite der Blätter bilden. Die davon betroffenen Blätter fangen daraufhin an zu welken und fallen anschließend ab. An den Unterseiten der Blätter bilden sich winzige Tiere.

Die Weibchen der Spinnmilben verstecken ihre Eier auf der Blattunterseite der betroffenen Pflanzen. Dies geschieht in der Regen zwischen März und April. Die Spinnmilben sowie die nach einem halben Monat schlüpfenden Larven ernähren sich von der Wirtspflanze, indem sie ihr Zellsaft absaugen.

Durch diesen Verlust des Zellsafts wird das Blattgrün zerstört, was letztlich dazu führt, dass sich die Blätter verfärben und dann abfallen.

Um sich vor den Spinnmilben zu schützen, sollte die Luftfeuchtigkeit eine große Rolle bei der Suche nach einem geeigneten Standort für die Pflanze spielen. Gießen Sie deshalb regelmäßig die Pflanze, und legen Sie zudem Mulch, sodass das Wasser länger gespeichert werden kann. Verzichten Sie zudem auf Standorte, welche besonders der Sonne ausgesetzt sind.

Bei bereits befallenen Pflanzen, sollten Sie die betroffenen Stellen bis tief ins gesunde Holz abschneiden und anschließend verbrennen. Zudem hilft es, Neudosan zu spritzen.


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