Das Hundsgiftgewächs Allamande, welches aus Südamerika
stammt, ist eine schnell wachsende Rankpflanze mit gelben
Trichterblüten.
Standort
Die Allamande benötigt einen vollsonnigen Standort. Optimal
eignet sich hierfür ein Südfenster, wobei auch ein Westfenster denkbar
ist. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie zur Mittagszeit die Pflanze in
den Schatten stellen, da sonst die Gefahr besteht, dass die Blüten
sowie Blätter verbrennen. Ansonsten verträgt die Allamande normale
Zimmertemperaturen sehr gut, und braucht somit im Winter nicht an einen
speziellen Platz gestellt werden.
Vermehrung
Die Vermehrung erfolgt durch Stecklinge. Diese sollten unter
eine Folie unterbracht werden.
Pflege
In der Wachstumsphase, welche zwischen April und November
liegt, muss die Pflanze ausreichend gegossen werden. Zudem ist es
wichtig, dass die Pflanze in dieser Zeit einmal wöchentlich gedüngt
wird. Da die Pflanze tropisches Klima gewohnt ist, sollten Sie diese in
regelmäßigen Abständen mit warmen Wasser besprühen. In der Winterzeit
sollte die Pflanze nur sehr selten gegossen werden. Zudem sollte die
Düngung im Winter eingestellt werden.
Zur Unterstützung der Pflanze ist es sinnvoll, dieser eine
Rankhilfe zur Verfügung zu stellen. Achten Sie dingend darauf, dass die
Pflanze keiner Zugluft ausgesetzt wird, weil die Allamande diese nicht
verträgt und dies zugleich zu einem Schildläusebefall führen kann.