Die Madagaskarpalme (Pachypodium lameri) stammt - wie der
Name schon verrät - ursprünglich aus Madagaskar. Dieses
Hundsgiftgewächs ist insbesondere für seine vielen Stacheln bekannt.
Standort
Der optimale Standort für diese Palme ist hell sowie sonnig.
Wie die Madagaskarpalme es aus ihrer Heimat gewohnt ist, sollte man
auch im bei weitem nicht so warmen Deutschland dafür sorgen, dass die
Pflanze viel Wärme abbekommt, da sie sich in einer warmen Umgebung am
wohlsten fühlt. Die Zimmertemperatur sollte das ganze Jahr über
verteilt stets weit über 15 Grad Celsius liegen. Ein guter Trick um die
Pflanze hohen Temperaturen auszusetzen, liegt darin, dass man diese im
Winter unmittelbar neben die Heizung stellt. Achten Sie zudem darauf,
dass die Pflanze kleinen Kindern möglichst unzugänglich gemacht wird,
da diese einen äußerst giftigen Saft enthält. Bei der Berührung der
Pflanze sollten Sie deshalb auch möglichst immer Handschuhe tragen.
Vermehrung
Die Madagaskarpalme lässt sich ganz simpel mittels Aussaat
vermehren. Der optimale Zeitpunkt dafür ist der Frühling.
Pflege
In den warmen Monaten muss die Pflanze regelmäßig gegossen
werden. Zudem sollte die Pflanze zweimal im Monat gedüngt werden.
Während er Ruhezeit der Pflanze muss diese möglichst kühl stehen und
gleichzeitig weniger gegossen werden. Die Ruhezeit kündigt sich dadurch
an, dass die Pflanze sämtliche Blätter verliert.