Springschwänze machen ihren Namen alle Ehre. Dieser Hypothese
werden wohl alle Zimmerpflanzenbesitzer, welche bisher mit diesen
Erdinsekten Bekanntschaft machen konnten, zustimmen. Insbesondere ist
dies dann der Fall, wenn man die Pflanze gießt und diese jedes Mal
hektisch hochspringen sieht.
Trotz dieser nervigen Erfahrung ist im Hinblick auf mögliche
Schädigungen der Pflanze grünes Licht zu geben. Im Gegenteil –
Springschwänze bringen sogar den Vorteil, dass diese organische Stoffe
des Pflanzenbodens abbauen.
Die Hauptnahrungsquellen der Springschwänze sind Pilze und
Algen. Problematisch wird es erst dann, wenn eine große Menge
Springschwänze vertreten sind. In einem solchen Fall können diese auch
Schäden an den Wurzeln verursachen, indem diese angefressen werden.
Springschwänze können grundsätzlich jede Zimmerpflanze
befallen. Sie fühlen sich gerade bei Feuchtigkeit sehr wohl. Deshalb
ist das effektivste Mittel zur Bekämpfung der Springschwänze der
einfache Ratschlag, die betroffene Pflanze etwas weniger zu gießen,
sodass keine optimalen Lebensvoraussetzungen für die Springschwänze
geschaffen werden. Achten Sie zudem darauf, dass Sie gesammeltes
Gießwasser aus dem Untersetzer regelmäßig entfernen.
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